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Dr. Reuter Investor Relations Clearmind-Medicine-Weltgesundheitstag: “Our Planet, our health”

Der Klimawandel hat weitreichende Folgen - für unsere Umwelt, aber damit auch auf unsere Gesundheit. Deshalb widmet sich der diesjährige Weltgesundheitstag dem Motto „Our Planet, our health“ - unsere Erde, unsere Gesundheit. Der Aktionstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird jährlich am 7. April begangen und soll mit Kampagnen und Aktionen Aufmerksamkeit auf aktuelle Gesundheitsthemen lenken.

 

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Nach Einschätzung der WHO gehen 13 Millionen Todesfällen pro Jahr auf vermeidbare Umweltursachen zurück, zu der auch die Klimakrise gehört. Neben der akuten, unmittelbaren (Lebens-)Gefahr, die Extremwetterereignisse wie Hitzewellen und Überflutungen bedeuten, sind auch langfristige gesundheitliche Auswirkungen für die gesamte Bevölkerung zu beobachten. Dazu gehören zum Beispiel die verlängerten Pollenflugzeiten, Ausbreitung potentieller Krankheitsüberträger wie verschiedene Mückenarten und Zecken oder auch die Ausbreitung giftiger Pflanzenarten. Doch hat der Klimawandel nicht nur körperliche, sondern auch psychische Folgen, die sich wiederum auf die Pharmazie-Branche auswirken. Neben herkömmlicher Medikation gibt es dabei Unternehmen wie Clearmind Medicine (ISIN: CA1850531056), die neue Wege bei der Behandlung gehen.

 

Psychische Belastung durch Veränderungen und Umweltkatastrophen

 

Der Klimawandel und die damit einhergehende Bedrohung belastet nachweisbar die Psyche vieler Menschen. So löst die Konfrontation mit den klimawandelbedingten Umweltauswirkungen Ängste und Aggressionen, depressive Symptome und emotionale Bedrängnis aus, aber auch posttraumatische Belastungsstörungen.

 

Dies geschieht auf verschiedene Weise: Zum einen sind die Menschen besonders stark betroffen, die unmittelbar durch einschneidende Extremwetterereignisse wie starke Stürme und Überflutungen soziale und ökonomische Verluste und Verletzungen zu beklagen haben. Zum anderen rufen die langfristigen Veränderungen an der (heimischen) Natur und den Lebensräumen bei vielen Menschen emotionalen Stress, Verlustgefühle und Ängste aus. Dabei sprechen Forscher von „Solastalgie“, der Trauer über bereits entstandene Umweltzerstörung, und „Eco-Anxiety“, der Angst vor dem, was noch kommen kann. Hierbei ist die Ausprägung entscheidend: Während die einen die Angst erfolgreich bekämpfen, indem sie sich selbst für mehr Umweltschutz engagieren, löst sie bei anderen sehr starke emotionale Reaktionen aus, die in Panikattacken, Schlaflosigkeit und Handlungslähmung münden sowie Drogen- und Alkoholmissbrauch zur Folge haben können (1). In extremen Fällen können auch hier Angststörungen entwickelt werden, deren Bewältigung eine professionelle Therapie erfordern.

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Nachrichtenagentur: IRW Press
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