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Was denn nun? Wochenrückblick KW 14-2022 - Eine Zeit der Ungewissheit

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Für die Finanzmarkt-Akteure ist die derzeitige Situation an den Aktienmärkten weder Fisch noch Fleisch!

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

auf der einen Seite warnt der US-Fed-Chef Jerome Powell vor der hohen Inflation und auf der anderen Seite geht der Starinvestor Warren Buffett auf Einkaufstour und schöpft quasi aus den Vollen! Unterschiedlicher können die Signale kaum sein. Während Buffett bereits Ende März den Versicherer Alleghany Corporation für 11,6 Mrd. USD übernommen hat, schlug er vergangene Woche noch beim Technologiekonzern HP zu, wo er seinen Anteil auf 11 % erhöhte! Auch Elon Musk sorgte mit seinem Investment in Twitter für mächtig Furore. Demnach scheinen diese Beiden zumindest in Kauflaune zu sein.

 

Und dass, obwohl im Ukraine-Krieg kurzfristig wahrscheinlich keine Entspannung zu erwarten ist. Das sind eigentlich per se schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte. Deshalb wundert es nicht, dass die Finanzmärkte in der vergangenen Woche etwas schwächer tendierten, trotz der kleinen Erholungs-Rallye am Freitag.

 

Schlussendlich verloren der DAX und M-Dax im Wochenverlauf rund 1,1 %, wobei der Dow Jones sich mit einem Minus von nur rund 0,3 % deutlich besser schlug. Anders allerdings die Technologieaktien! Denn die Technologiebörse Nasdaq100 verlor fast 3,6 % an Wert! Derweil rechnen immer mehr Börsenstrategen aufgrund der restriktiveren Geldpolitik der Notenbanken und einer weiter steigenden Inflation mit einem Rezessionsschock. Wohin schlussendlich diese Reise führen würde, kann vermutlich derzeit niemand vorhersagen.

 

Die Preise für Industriemetalle gingen in der vergangenen Woche ebenfalls etwas zurück, da sich die Lagerbestände angeblich langsam wieder füllen würden. Wie das möglich ist, da das Angebot durch nach wie vor hohe Energiepreise in Europa und den erneuten ‚Lockdowns‘ in China weiterhin belastet wird, bleibt für uns schleierhaft. Aber dennoch schienen die Preise zu reagieren, denn der Zinkpreis fiel von seinem vor kurzem erreichten 15-Jahreshoch bei rund 4.485,- USD je Tonne auf 4.298,- USD. Kupfer kostete zum Wochenende immerhin noch das gleiche, wie zum Schluss der Vorwoche, nämlich rund 4,70 USD je Pfund.

 

Der Preis für eine Feinunze Gold kletterte hingegen um rund 1 %, und bewegte sich weiterhin in der Spanne zwischen 1.915,- und 1.945,- USD. Silber verteuerte sich um rund 0,6 % auf 24,70 USD je Feinunze.

 

Kommende Woche richtet sich die Aufmerksamkeit vermutlich neben dem Krieg in der Ukraine auch auf wichtige Konjunkturindikatoren. Konkret meinen wir damit die US-Inflationsdaten für März, die am Dienstag, präsentiert werden, sowie am Donnerstag die Entscheidung der EZB über ihren weiteren geldpolitischen Kurs und die US-Einzelhandelsumsätze für den März.

 

Rohstoffe und gute Rohstoff-Aktien bleiben für uns nach wie vor ein wichtiger Anlageanker. Denn kaum ein Bereichen liefert derzeit so viel gute Signale wie Edelmetalle und Edelmetall-Aktien. Einige Themen und gute Unternehmensnachrichten haben wir in unserem folgenden Wochenrückblick zusammengefasst:

 

Kurspotenzial unübersehbar…

Bei GoldMining geht es mächtig vorwärts!

 

 

Es kristallisiert sich eine glänzende Zukunft heraus! Das geht aus dem jüngsten Statusbericht hervor, den die GoldMining Inc. jüngst veröffentlichte. Gewichtige Argumente sprechen für einen steigenden Aktienkurs!

 

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Victoria Gold / Ximen Mining

Die Globalisierung ist vom Tisch – Gold gefällts

 

 

Der Ukraine-Krieg bringt Globalisierungstendenzen zum Erliegen. Nationen kümmern sich nun um eigene Lieferketten.

 

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Osisko Metals / Griffin Mining

Knapper Rohstoff Zink sorgt für hohe Preise

 

 

Zink steht laut Prognosen von Branchenkennern vor einem massiven Angebotsengpass.

 

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Calibre Mining / Maple Gold

Gold- und Silberminenaktien steigen im Preis

 

 

Alles wird teurer, auch Rohstoffe und Gold und Silber ziehen im Preis an, nicht nur Energie, Lebensmittel und vieles andere.

 

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Chesapeake Gold / Fury Gold Mines

Der April ist ein guter Monat für Gold

 

 

Zweimal hintereinander brachte der April ein Plus beim Goldpreis.

 

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Alpha Lithium / ION Energy

Zeiten des Wandels

 

 

Städte werden sich verändern, denn Mobilität und Digitalisierung schreiten voran. Dafür braucht es viele Rohstoffe.

 

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GCM Mining / Revival Gold

Das Problem Inflation und die Lösung Gold

 

 

Nicht nur für Bürger mit niedrigem Einkommen, sondern auch für Bürger mit mittlerem Einkommen wird die Inflation zum Problem.

 

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Exploration at it´s best!

Steiles Ressourcen-Wachstum voraus!

 

 

Für das vierte Quartal dieses Jahr plant die in Toronto, Kanada beheimatete Discovery Silver eine aktualisierte Ressourcenschätzung nebst einer Vormachbarkeitsstudie!

 

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Gold Terra Resource / Karora Resources

Gold – Diversifikation, Liquidität, Portfolio-Performance, Werterhaltung

 

 

Gold punktet mit vielen Vorteilen. Es ist sehr liquide, ist knapp und wird von verschiedenen Quellen nachgefragt.

 

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Kutcho Copper / Aztec Minerals

Kupfer – vielleicht bald knapp

 

 

Kürzlich fand in Santiago die World Copper Conference 2022 statt.

 

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Experten liefern wieder ab...

MAG Silver steigert Produktion um den Faktor 3,5!

 

 

Alle Quartale und Jahre wieder sind börsengelistete Kapitalgesellschaften zur Offenlegung ihrer Zahlen verpflichtet. Manchmal führt das zu „langen Gesichtern“ manchmal aber auch zu „regelrechten Jubelsprüngen“!

 

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CanaGold Resources / Condor Gold

Goldbarren-Integritiätsprogramm

 

 

Das World Gold Council (WGC) und die London Bullion Market Association (LBMA) arbeiten an einem Programm für Goldbarren.

 

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Caledonia Mining / OceanaGold

Russland kauft wieder Gold

 

 

Nun kauft Russland für einen festen Preis bei lokalen Banken Gold.

 

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+++ TOP-UNTERNEHMEN +++

Denarius Metals und Maple Gold liefern mächtig ab!

 

 

Zwei Spitzenunternehmen trumpfen wieder richtig auf! Besser kann es kaum laufen!

 

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Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung!

Gastautor: Jörg Schulte
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