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goldinvest.de First Majestic - Produktion des ersten Quartals leidet unter Covid-Fehlzeiten

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First Majestic kann die Produktion des ersten Quartals gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Im Vergleich zum vierten Quartal 2021 steht aber ein Rückgang zu Buche.

First Majestic Silver (WKN A0LHKJ / TSX FR), das Unternehmen betreibt Silber- und Goldminen in Mexiko und den USA, hat im ersten Quartal 2022 rund 7,2 Millionen Unzen Silberäquivalent gefördert. Diese setzen sich aus 2,6 Millionen Unzen Silber und 58.892 Unzen Gold zusammen. Laut der Company stellt das einen Anstieg von 59% im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres dar. Zurückzuführen sei dies vor allem auf die Übernahme der Goldmine Jerritt Canyon, hieß es.

Allerdings konnte der Rekord des direkt vorangegangenen vierten Quartals nicht erreicht werden, fiel der Ausstoß im Vergleich dazu sogar um 16% ab. First Majestic begründete das mit hohen Fehlzeiten bei der Belegschaft auf Grund von Corona-Erkrankungen im Januar und Februar, was bei allen Betriebseinheiten in Mexiko zu einer geringeren Zahl an verarbeiteten Tonnen Erz geführt habe.

Andererseits konnte man laut dem Unternehmen im Berichtsquartal auf der neuen Ermitaño-Mine 114.190 Tonnen Erz in der Santa Elena-Anlage verarbeiten, was einen Anstieg von 10% zum Vorquartal bedeutete. Dies, so First Majestic, habe aus den starken Entwicklungsraten untertage resultiert, mit denen die Mine 2022 wie geplant weiter hochgefahren wird. Man rechnet mit höheren Produktionsraten, da neue Abbauorte vorbereitet würden, die bis Jahresende in Betrieb genommen werden sollen. Laut CEO Keith Neumeyer will man zudem die Energieversorgung von Ermitaño auf Flüssiggas (LNG) umstellen, was zum Ende dieses Jahres zu niedrigeren Energiekosten und Emissionen führen soll.

Auf der Goldmine Jerrit Canyon habe First Majestic begonnen, die Untertagemine West Generator wieder in Stand zu setzen, sodass man damit rechnee, ab dem zweiten Quartal Erz an die Verarbeitungsanlage liefern zu können, wurde weiter erläutert. Unter anderem damit sollen Durchsatz und Durchschnittsgehalt des in der Anlage verarbeiteten Erzes im zweiten Halbjahr 2022 steigen, hieß es.

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Gastautor: GOLDINVEST.de
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