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Kryptos erneut unter Druck Bitcoin crasht schon wieder unter die 30.000-Dollar-Marke

Der Bitcoin kann die 30.000-Dollar-Marke erneut nicht halten. Auch andere Kryptowährungen gerieten zuletzt wieder unter Druck.

Der Bitcoin ist am Montag zeitweise wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 30.000 US-Dollar gefallen. Noch am Freitag hatte die nach Marktwert größte Kryptowährung der Welt die 30.000-Dollar-Marke zurückerobert. Einen Tag zuvor war der Bitcoin bis auf 26.600 US-Dollar eingebrochen – dem tiefsten Stand seit Ende 2020.

Krypto-Experte Timo Emden hatte bereits am Freitag gewarnt, dass es sich um ein Strohfeuer handeln könnte: "Das sieht nicht nach einer überzeugten Gegenbewegung aus."

Tatsächlich hat der Bitcoin seit seinem Allzeithoch im November 2021 fast 60 Prozent an Wert verloren – damals kostete ein Bitcoin rund 69.000 US-Dollar. Der Marktwert aller 19.451 Kryptowährungen ist seitdem von fast drei Billionen auf knapp 1,27 Billionen US-Dollar eingebrochen.

Ursache der jüngsten Marktturbulenzen ist unter anderem die Zinswende in den USA. Denn steigende Zinsen machen risikoreiche und zinslose Anlagen wie Kryptowährungen weniger attraktiv. Zinstragende Titel wie festverzinsliche Wertpapiere gewinnen hingegen an Attraktivität.

Weiterhin hatte es einen Crash bei sogenannten Stablecoins – eigentlich wertstabilen Kryptowährungen – gegeben. Das sorgte für zusätzliche Panik am Krypto-Markt. Mehr dazu lesen Sie HIER.

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Autor: Ferdinand Hammmer, wallstreet:online Zentralredaktion




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