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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 17.05.2022 - 15.15 Uhr

ROUNDUP 2: Preiserhöhungen machen Daimler Truck zuversichtlicher - Aktie steigt

LEINFELDEN-ECHTERDINGEN - Der Lkw-Bauer Daimler Truck kann dank Preiserhöhungen die Belastungen zu Jahresbeginn unverhofft gut abfangen. Das Geschäft läuft sogar so rund, dass der Konzern nach den ersten drei Monaten trotz Lieferschwierigkeiten, Kostensteigerungen und Ukraine-Krieg die Jahresziele für den Umsatz in die Höhe schraubte und daher auch bessere Aussichten beim Ergebnis sieht. "Unsere positiven Ergebnisse im ersten Quartal zeigen, dass wir auch bei schwankenden Rahmenbedingungen in der Lage sind, Kurs zu halten", sagte Finanzchef Jochen Goetz am Dienstag. Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart profitiert dabei auch weiter von einer starken Nachfrage in den großen Absatzmärkten.

ROUNDUP 2: Musk mauert bei Twitter-Übernahme - Aktie fällt

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SAN FRANCISCO - Tech-Milliardär Elon Musk beißt sich beim angekündigten Twitter-Kauf an seinem Vorwurf fest, der Dienst habe viel mehr Fake-Accounts als angegeben. Unklar bleibt, ober er damit den Preis drücken will - oder versucht, den Boden für einen Ausstieg aus dem Deal zu bereiten. Die Aktie von Twitter fällt jedenfalls mit Musks Attacken immer weiter. Musk bekräftigte am Dienstag bei Twitter, der Deal könne nicht weitergehen, bis Twitter-Chef Parag Agrawal beweise, dass Fake- und Spam-Accounts tatsächlich weniger als fünf Prozent der Nutzer-Basis ausmachten. Er habe sein rund 44 Milliarden Dollar schweres Kaufangebot im Glauben an die Richtigkeit der offiziellen Angaben von Twitter gemacht.

Adler: KPMG steht nicht als Abschlussprüfer 2022 zur Verfügung - Aktie sackt ab

LUXEMBURG - Bei dem mit schweren Vorwürfen konfrontierten Immobilienkonzern Adler Group steht KPMG nicht als Wirtschaftsprüfer für den Jahres- und Konzernabschluss 2022 zur Verfügung. "Diese Entscheidung seitens KPMG komme für Adler äußerst überraschend, ist enttäuschend und irritierend", teilte der Verwaltungsratsvorsitzende Stefan Kirsten am Dienstag in Luxemburg mit. Alle Mitglieder des Verwaltungsrats hätten in den vergangenen Wochen "sehr professionelle Diskussionen" mit den Verantwortlichen von KPMG geführt. Schließlich sei es das Ziel, für 2022 ein uneingeschränktes Testat zu erhalten.


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Nachrichtenagentur: dpa-AFX
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