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Aktien New York Ausblick: Zinssorgen gefährden die jüngste Erholung
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Aktien New York Ausblick Zinssorgen gefährden die jüngste Erholung

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street dürfte die jüngste Erholung am Mittwoch ins Stocken geraten. Rund eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial 0,56 Prozent tiefer bei 32 469 Punkten. Börsianer begründeten die wieder eingetrübte Stimmung mit der erneut aufgekommenen Sorge, dass eine zu straffe Gangart der US-Notenbank Fed die Konjunktur ausbremsen könnte.

Der Vorsitzende der Fed, Jerome Powell, hatte jüngst gesagt, dass die Notenbank "nicht zögern" werde, die Geldpolitik über das neutrale Niveau hinaus zu straffen, um die hohe Inflation mit steigenden Zinsen einzudämmen. Sollten die Zinsen jedoch so stark anziehen, dass die Kreditnachfrage der Verbraucher und die Investitionstätigkeiten der Unternehmen erlahmen, droht das Abgleiten der Wirtschaft in eine Rezession.

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Die US-Bauwirtschaft hat sich im April eher schwach entwickelt. Die Zahl neu begonnener Häuser und die Anzahl der Baugenehmigungen gingen zurück.

Unter den Einzelwerten schockte Target seine Aktionäre: Nach Walmart am Vortag musste nun auch dieser Einzelhändler seine Gewinnprognose kürzen. Target verwies auf den deutlichen Kostenanstieg im ersten Quartal, wodurch das Unternehmen in diesem Jahr weniger profitabel wirtschaften dürfte als zunächst angepeilt. Die Aktien brachen im vorbörslichen US-Handel um rund ein Viertel ein.

Der Baumarktkonzern Lowe’s enttäuschte derweil mit seiner Umsatzentwicklung auf vergleichbarer Fläche, nachdem Tags zuvor der Wettbewerber Home Depot noch für ein positives Ausrufezeichen gesorgt hatte. Bei Lowe’s schlug das schlechte Wetter ins Kontor. Die Papiere büßten vorbörslich mehr als vier Prozent ein./la/jha/




Nachrichtenagentur: dpa-AFX
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Kommentare

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19.05.22 18:15:22
Zitat des offensichtlich ahnungslosen Beitragsschreibers weiter unten:
Es kann natürlich sein, dass eine Menge Leute auf fallende Kurse wetten und aus einem fiktiven Bärenmarkt einen soliden Bullenmarkt machen. Sicher ist eines. Wer jetzt noch regulär verkauft, ist in Panik oder dem Irrsinn verfallen.

Wer jetzt noch regulär verkauft, so wie wir, der hat immer noch genügend Gewinn zu realisieren.
Das hat nichts mit Panik oder Irrsinn zu tun, wie bei euch vielleicht, sondern mit richtigem Anlegerverhalten, wenn KRIEGE und KRISEN sich die Klinke in die Hand geben und die EZlächerlicheB von einer Verurteilten währungsvernichtend geleitet wird ....

DIE ERBIN
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18.05.22 21:33:27
Das ist auch mein Gefühl. Das sind zu viele Tradingprogramme im Markt, und machen die Indexe völlig kirre.
Daytrading ist so nahezu unmöglich aber vielleicht ist das auch das Ziel.

Alle rennen immer wie die Lemminge einer Richtung hinterher, wodurch irre volas zustandekommen. Ich gehe genau jetzt bei DOW 31.395 long, weil mein Tradingprogramm sagt, dass überverkauft ist. Mal sehen, was es bringt. Ich hasse diese IT und benutze sie trotzdem selbst, da sie über die Jahre leider geile Gewinne bringt. Hat aber nichts mehr mit Sachverstand zu tun.

Zitat von Lucky_Jack: Zinssorgen ? Alles nur Geschwafel von irgendwelchen Börsenjournalisten, die sonst nichts sinnvolles zu berichten. Es sind doch immer die gleichen Phrasen - Sorgen um dies Sorgen und jenes, Sorgen , dass in HH ein Sack Mais umfällt. Die Abverkaufswellen nehmen jedenfalls inzwischen bizarre Dimensionen an. Sie haben weder Sinn- noch Verstand - besonders wenn es zwei Tage später wieder nach oben geht, ohne dass sich die ökonomische Situation auch nur um einen Deut verändert hätte. Vielleicht sind es ja auch nur die Trading Programme, die sich aneinander hochschaukeln - bis irgendwann mal der ITler vom Kaffee zurück ist und auf Stopp drückt.
Es kann natürlich sein, dass eine Menge Leute auf fallende Kurse wetten und aus einem fiktiven Bärenmarkt einen soliden Bullenmarkt machen. Sicher ist eines. Wer jetzt noch regulär verkauft, ist in Panik oder dem Irrsinn verfallen.
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18.05.22 21:04:41
Zinssorgen ? Alles nur Geschwafel von irgendwelchen Börsenjournalisten, die sonst nichts sinnvolles zu berichten. Es sind doch immer die gleichen Phrasen - Sorgen um dies Sorgen und jenes, Sorgen , dass in HH ein Sack Mais umfällt. Die Abverkaufswellen nehmen jedenfalls inzwischen bizarre Dimensionen an. Sie haben weder Sinn- noch Verstand - besonders wenn es zwei Tage später wieder nach oben geht, ohne dass sich die ökonomische Situation auch nur um einen Deut verändert hätte. Vielleicht sind es ja auch nur die Trading Programme, die sich aneinander hochschaukeln - bis irgendwann mal der ITler vom Kaffee zurück ist und auf Stopp drückt.
Es kann natürlich sein, dass eine Menge Leute auf fallende Kurse wetten und aus einem fiktiven Bärenmarkt einen soliden Bullenmarkt machen. Sicher ist eines. Wer jetzt noch regulär verkauft, ist in Panik oder dem Irrsinn verfallen.
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18.05.22 15:27:09
ZINSSORGEN !!
Ich kann es nicht mehr hören. Ich habe schon mit Aktien gehandelt, da standen die Zinsen bei 5, 6 Prozent. Niemanden hat es gestört und es gab auskömmliche Renditen und Dividenden. Auch die Rally am Neuen Markt wurde nicht durch Zinsängste gestört.
Die Märkte schwanken nun einmal und keiner weiß am Ende warum.

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