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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 19.05.2022 - 15.15 Uhr

ROUNDUP: Mercedes will Margen mit noch mehr Luxus-Autos nach oben treiben

STUTTGART - Mercedes-Benz will mit seinen teuersten Luxusautos in den kommenden Jahren stark wachsen und die Gewinne weiter in die Höhe treiben. Der Anteil der Top-Modelle am Verkauf soll deutlich zulegen, was die operative Gewinnmarge bis zur Mitte des Jahrzehnts noch stärker erhöhen soll als bisher geplant. So rechnet Mercedes-Chef Ola Källenius unter normalen Marktbedingungen für das Jahr 2025 nun mit einer Umsatzrendite von 12 Prozent. In einem starken Marktumfeld sollen es sogar 14 Prozent sein, wie der Dax-Konzern am Donnerstag bei einer Strategiepräsentation mitteilte. Bisher hatte Mercedes im Normalfall eine hohe einstellige Marge angestrebt und im günstigen Fall eine zweistellige. Bei sehr schlechten Bedingungen soll die Rendite um die 8 Prozent liegen statt im mittleren einstelligen Bereich, wie bisher avisiert.

Cisco senkt Jahresziele - Aktie auf Talfahrt

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SAN JOSE - Der US-Netzwerkausrüster Cisco senkt die Jahresziele nach einem schwachen Quartal wegen anhaltender Lieferkettenprobleme angesichts von Corona-Lockdowns in China und des Ukraine-Kriegs deutlich. Der Konzern erwartet für das laufende Geschäftsjahr nur noch ein Umsatzwachstum zwischen 2 und 3 Prozent, wie er am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Zuvor hatte die Prognose bei 5,5 bis 6,5 Prozent gelegen. Anleger ließen die Aktie nach Börsenschluss um rund 13 Prozent fallen. Cisco-Chef Chuck Robbins sagte, dass die Ergebnisse in den nächsten Quartalen eher von der Verfügbarkeit von Komponenten wie Computerchips abhingen als von der Nachfrage.

Russland-Abschreibungen zehren an Generali-Gewinn

TRIEST - Der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland haben dem italienischen Versicherer Generali im ersten Quartal einen Gewinnrückgang eingebrockt. Wegen Abschreibungen auf festverzinsliche russische Wertpapiere und die Beteiligung am russischen Versicherer Ingosstrach sank der Überschuss im Jahresvergleich um gut neun Prozent auf 727 Millionen Euro, wie der Konkurrent des deutschen Allianz-Konzerns am Donnerstag in Triest mitteilte. Ohne diese Belastungen wäre der Gewinn auf 863 Millionen Euro gestiegen.


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Nachrichtenagentur: dpa-AFX
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