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WTI-Öl Aufschwung intakt

Zu Kriegsbeginn in der Ukraine schossen die Notierungen zeitweise von 95,00 auf 129,42 US-Dollar aufwärts und damit zeitweise über die Hochs aus 2013 von 112,21 US-Dollar. Anschließend geriet WTI in eine äußerst volatile Handelsspanne zwischen 95,34 und grob 116,61 US-Dollar. Ein Ausbruchsversuch über diese Hürde scheiterte in der abgelaufenen Handelswoche noch, allerdings lässt das Chartbild dennoch eine bullische Variante für den weiteren Verlauf durch die höheren Tiefs vermuten und könnte im Rahmen einer weiteren Kaufwelle noch in dieser Woche zum Erfolg führen.

Nachfrage saisonal steigend

Kurzfristige Long-Signale ergeben sich ganz klar erst bei einem Tagesschlusskurs oberhalb von 116,61 US-Dollar und könnte Zugewinne zunächst an 122,21 und darüber mit etwas Glück an die aktuellen Jahreshochs von 129,42 US-Dollar aufwärtsführen. Dadurch würde auch die Seitwärtsphase bestehend seit Mitte März ein Ende finden und könnte mittelfristig weitere Kurssteigerungen zur Folge haben. Vorsicht sollten Anleger allerdings unterhalb der Kursmarke von 100,00 US-Dollar walten lassen, dies wäre zwangsläufig mit Abschlägen auf 95,34 US-Dollar verbunden. Aber erst darunter müsste die etwas breitere Unterstützung um 85,39 US-Dollar erneut zum Einsatz kommen.

WTI-Future (Tageschart in US-Dollar)

Tendenz:

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 112,21 // 116,61 // 122,21 // 129,42 US-Dollar
Unterstützungen: 108,16 // 104,08 // 100,33 // 98,23 US-Dollar

Fazit

Diese technische Besprechung zielt auf ein kurzes und knappes Investment bei einem nachhaltigen Ausbruch über 116,61 US-Dollar mit Zielen um 122,21 und den aktuellen Jahreshochs von 129,42 US-Dollar ab. Um eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen, könnte auf dieser kurzen Wegstrecke beispielsweise das Open End Turbo Long Zertifikat WKN DW2L61 ausgestattet mit einem Hebel von 15,3 zum Einsatz kommen. Bei vollständiger Umsetzung der Handelsidee würde der Einsatz dieses Scheins eine Renditechance von 160 Prozent ermöglichen. Ziele des Papieres lägen rechnerisch bei 12,53 und darüber 19,36 Euro. Eine Verlustbegrenzung sollte den Bereich von vorläufig 107,50 US-Dollar allerdings nicht überschreiten, daraus leitet sich ein entsprechender Stopp-Kurs im Schein von 1,40 Euro ab.

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