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Bereits 78 % der Young Professionals mit Burnout-Erlebnis / Unternehmen müssen um Hochqualifizierte weiter kämpfen

München (ots) -

- Studie von Academic Work unter 11.504 Young Professionals
- 78 % der Young Professionals aus Deutschland haben Burnout-Erfahrung -
Unterbesetzte Teams werden zum Problem
- Kollegen und Gehalt wichtigste Faktoren, um "Great Resignation" zu vermeiden

Der Young Professional Attraction Index (YPAI) von Academic Work
(https://www.academicwork.de/) , Spezialist für die Vermittlung und Rekrutierung
von Young Professionals, untersucht jährlich die Attraktivität von Arbeitgebern
für Young Professionals. 2022 umfasst die Studie neben der Liste der
beliebtesten Arbeitgeber und deren Eigenschaften darüber hinaus zusätzliche
Fragen: Welche Faktoren zu Burnout-Erfahrungen geführt haben und was dazu führt,
dass Young Professionals ihren Arbeitgebenden langfristig treu bleiben.

Für den YPAI 2022 wurden 11.504 Young Professionals in sechs Ländern befragt,
darunter 1.359 aus Deutschland. Academic Work erstellt den Index jährlich, um
Führungskräften ein Verständnis dafür zu geben, wie sie auf einem umkämpften
Arbeitsmarkt qualifizierte Fachkräfte für sich gewinnen, rekrutieren und
fortbilden können.

Burnout: Young Professionals beklagen hohe Arbeitslast und schlechtes Management

78 % der Befragten aus Deutschland gaben an, bereits Burnout oder eine Situation
nahe am Burnout erlebt zu haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, verteilen
sich jedoch vor allem auf das Arbeitsumfeld, die Arbeitslast sowie das
Führungsverhalten der Vorgesetzten. Besonders häufig genannte Faktoren unter
denen mit Burnout-Erfahrung sind eine negative Atmosphäre im Unternehmen (31 %),
eine zu hohe Belastung (30 %), schlechte Work-Life-Balance (26 %), ein Mangel an
Anerkennung (26 %) sowie schlechte Führungsqualitäten (23 %).

"Das Ergebnis zeigt, dass viele Unternehmen nicht das Personal und die
Kapazitäten haben, um Aufgaben gleichmäßig und in einem angemessenen Maß zu
verteilen", sagt Stefan Heinrichs (https://www.linkedin.com/in/heinrichsstefan/)
, Managing Director bei Academic Work Deutschland. "Fallen infolgedessen
Fachkräfte aus, verstärkt sich dieses Problem jedoch nur. Führungskräfte müssen
versuchen, die Arbeitslast ihrer Teams besser zu regulieren. Weil aktuell auf
dem Markt zu wenige qualifizierte Arbeitnehmende verfügbar sind, sollten
Unternehmen sich an Partner wenden, die diese etwa durch Accelerated Learning in
Eigenregie qualifizieren können."

Loyalität statt "Great Resignation": Young Professionals wollen ein positives
Umfeld und ausreichend Wertschätzung

Die vorhandenen Mitarbeitenden zu halten ist für Unternehmen daher umso
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Nachrichtenagentur: news aktuell
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