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Neuer Berenberg-Report Starten Airline-Aktien in den Sommerferien durch? Das sagen Analysten

Nach zwei harten Pandemie-Jahren hoffen Fluggesellschaften auf einen gutes Sommergeschäft. Finden Anleger jetzt wieder Gefallen an der Branche? Welche Airline-Aktien die Berenberg Bank zu ihren Favoriten zählt.

Die Ticketpreise liegen in den Sommerferien zwischen sieben und 15 Prozent über dem Vor-Corona-Jahr 2019. Das zeigen Daten, die die Berenberg Bank analysiert hat. In den letzten Wochen haben sich die Buchungszahlen, vor allem im Bereich Geschäftsreisen, etwas verschlechtert. Sollte sich dieser leichte Trend zu einem größeren Rückgang ausweiten (50 Prozent der Sommerflüge sind noch nicht gebucht), könnte das Sommergeschäft in Gefahr sein, glauben die Experten um Berenberg-Analyst Conor Dwyer.

Zu früh also für Anleger, um nach schwierigen Jahren für die Luftfahrt jetzt günstig einzusteigen? Die Bank hat nimmt zehn Airline-Aktien ins Visier und findet ein gemischtes Bild. Fünf Mal Kaufen, vier Mal Halten und ein Mal Verkaufen lautet das Urteil für die größten Airline-Aktien in Europa und den USA.

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Airline-Aktien
Name Anlageurteil Kursziel
Ryanair  Kaufen 19,50 Euro
Easyjet Kaufen 750 GBp
Wizzair Kaufen 3300 GBp
International Airlines Group Halten 135 GBp
Air France KLM Verkaufen 1,10 Euro
Lufthansa Halten 6,30 Euro
Delta Airlines Kaufen 54 US-Dollar
United Airlines Halten 45 US-Dollar
American Airlines Halten 14,85 US-Dollar
Southwest Airlines Kaufen 63 US-Dollar

 

Nach dem jüngsten Kurssturz der Wizzair-Aktie, glauben die Analysten, dass die Ungarn das Schlimmste bereits hinter sich haben. "Es ist kein Geheimnis, dass die kurzfristigen Aussichten von Wizzair in den letzten sechs bis acht Monaten besonders herausfordernd aussahen", schreibt Dwyer. "Nach einem weiteren deutlichen Kursrückgang in diesem Monat nach der Veröffentlichung der Jahreszahlen sind wir der Meinung, dass die Aktien nun auf dem "Höhepunkt der Angst" – Peak Fear –angekommen sind. Für diejenigen, die Geduld mitbringen, könnte es sich lohnen Wizzair wieder zu in Erwägung ziehen."

Gegenwind für die Branche kommt hingegen von regulatorischer Seite. Das Europäische Parlament möchte strengere Regeln für den europaweiten Emissionshandel durchsetzen. Aktuell werden 82 Prozent der Luftverkehrszertifikate kostenlos unter den Fluggesellschaften verteilt. Damit soll nach dem Willen des EU-Parlaments bald Schluss sein.

Autor: Julian Schick, wallstreet:online Zentralredaktion



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