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     225  0 Kommentare Start-Check für Franchisegeber - Diese 7 Punkte sollten erfüllt sein, bevor man sein Franchise-Business aufbaut (FOTO)

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    Köln (ots) - Die Geschäftsidee multiplizieren und auf weitere Betriebe ausweiten
    - das ist der Grundgedanke hinter Franchise-Systemen. Doch Statistiken zeigen,
    dass etwa 100 bis 150 Franchisegeber jedes Jahr feststellen müssen, dass ihre
    Wunschvorstellung nicht zur Realität geworden ist.

    "Wenn das Franchise-Business scheitert, dann fast nur, weil sich Franchisegeber
    über einige Stolpersteine nicht im Klaren waren. Dabei können Unternehmen mit
    Franchising wahre Expansions-Booster erleben und auch für Startups ist das
    Business durchaus sinnvoll", sagt Christian Becker. Er ist Unternehmensberater
    rund um Franchising und unterstützt Betriebe bei der Ausweitung der
    Geschäftsidee.

    Gerne nennt er im folgenden Artikel 7 grundlegende Punkte, auf die man besonders
    achten sollte, wenn man in das Franchise-Business einsteigen will.

    Punkt 1: Das Geschäftsmodell muss funktionieren

    Der Franchisegeber hat gegenüber den Franchisenehmern die Pflicht, darüber
    aufzuklären, was es kostet, das Business zu betreiben, und wie hoch die Gewinne
    sind. Das eigene Geschäftsmodell muss also auf jeden Fall funktionieren!
    Idealerweise lässt sich auch nachweisen, dass das Business schon mindestens ein
    Jahr lang Gewinne bringt - am besten sogar noch länger. Gerade für Startups, die
    ihr Business erweitern möchten, ist das ein entscheidender Punkt.

    Punkt 2: Der Markt muss groß genug sein

    Damit das Franchise-Business auch für Franchisenehmer an verschiedenen
    Standorten attraktiv ist, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein: Die
    Geschäftsidee darf nicht auf einen bestimmten Standort oder auf einen sehr
    kleinen Markt beschränkt sein. Ein Business für luxuriöse Segelyachten wird zum
    Beispiel als Franchise nicht funktionieren, da der Standort am Wasser liegen
    sollte und die Zielgruppe sehr überschaubar ist. Daher ist es wichtig, dass der
    Markt groß genug ist und die Geschäftsidee unabhängig von Stadt oder Land,
    Gebirge oder Küste funktioniert.

    Punkt 3: Die Tätigkeit darf nicht zu komplex sein

    Auch branchenfremde Menschen müssen sich in das Franchise-Business einarbeiten
    können. Denn ein erfolgreiches Franchising funktioniert nicht, wenn dafür nur
    hochqualifizierte Fachkräfte gebraucht werden. Die Zielgruppe der potenziellen
    Franchisenehmer muss möglichst breit sein. Daher eignen sich besonders gut
    Tätigkeiten, die Startups gut integrieren können oder ungelernte Kräfte nach der
    Einarbeitung selbstständig ausführen können. So ist es möglich, nicht nur
    Menschen ins Boot zu holen, die das Kapital haben - sondern auch die richtigen
    Menschen, die motiviert sind und den Willen haben, sich mit dem Business zu
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    news aktuell
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