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Goldpreis: War das schon der Ausverkauf?

Gold zeigte zuletzt Züge eines #Ausverkaufs. Das Sentiment deutet nun auf ein mögliche Einstiegschance hin. Davpn würden Goldminer am stärksten profitieren.

Der Goldpreis zeigte zuletzt Züge eines Ausverkaufs. Doch die Sentment-Indikatoren deuten nun auf ein mögliches Ende des Abwärtstrends hin. Und das bietet Chancen bei Goldminenbetreiber, die von einem Comeback des Goldpreises besonders profitieren würden.

Gold gilt als der sichere Hafen schlechthin. Das gilt insbesondere in Zeiten einer hohen Inflation und einem unsicheren Umfeld. Der Ukraine-Krieg und das sich verändernde geopolitische Umfeld sollte die Anleger eigentlich in Scharen in das Edelmetall treiben. Auch die Sorgen vor einer Rezession und deutliche Verluste an den Aktienmärkten sollten Gold auf die Sprünge helfen. Doch diesem Ruf wird das Anlagemetall 2022 nicht gerecht. Seit dem Frühjahr hat der Goldpreis in jedem Monat abgegeben.

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Gold

Doch das muss nicht so bleiben. Nach dem jüngsten Kursrutsch bei Gold in Folge eines starken US-Dollars markierte es ein Doppeltief an der 1.700 US-Dollar Marke. Seit dem Jahreshoch hat Gold somit rund 370 Dollar verloren. Nun könnte es wieder Aufwärts gehen, zumal den Aktienmärkten ein heißer Herbst und speziell Europa ein dunkler Winter bevorstehen könnte. Hilfreich ist, dass die Goldinvestoren wohl die Flinte ins Korn geworfen haben. Die Stimmung ist so schlecht wie nie, wie die Sentiment-Indikatoren der Analysten zeigen. Die aktuelle Schwäche eigne sich daher zum Kauf, rieten beispielsweise die Analysten von Sentix jüngst im Handelsblatt. In Nordamerika fragen sich die Beobachter, ob die jüngste Entwicklung schon der letzte Ausverkauf war und die mittelfristige Unterstützung um 1.680 US-Dollar somit gehalten hat.

Von einem steigenden Goldpreis sollten auch die Goldminenbetreiber profitieren. Deren Gewinne steigen überproportional mit einer höheren Unzennotiz. Dabei zeigen die Branchen-Schwergewichte Barrick Gold
(19,58 CAD; CA0679011084) und Newmont (41,67 USD; US6516391066) schon jetzt Dividendenrenditen von 4 Prozent und mehr. Dazu laufen umfangreiche Aktienrückkaufprogramme. Noch etwas mehr Chancen sind bei Goldminern aus der zweiten Reihe zu finden. So bietet Tocvan Ventures (0,63 CAD; CA88900N1050) eine Mischung aus einer günstige Bewertung und jede Menge Übernahmefantasie. Das Hauptprojekt ist das Gold-Silber-Vorkommen Pilar im mexikanischen Sonora. Fast jede dritte Goldunze Mexikos stammt aus diesem Bundesstaat. Das rechtliche Umfeld in Sonora gilt als sehr mining-freundlich. Zudem zeigte Tocvan gute Bohrergebnisse in Serie, die eine für die Region überdurchschnittliche hohe Konzentration von Gold und Silber im Gestein aufwiesen. Dabei wird in Sonora, wie auch nördlich der Grenze in Nevada, schon ab einem halben Gramm Gold effizient im Tagebau gefördert. Mit Minera Alamos und Argonaut Gold hat Tocvan zudem zwei Goldminenbetreiber im direkten Umfeld, die als mögliche Aufkäufer gelten.


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