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Silbermarkt: Signale deuten auf Kapitulation hin!

Der Silberpreis hält sich trotz des turbulenten Marktumfelds recht wacker. Einiges deutet auf eine Kapitulation vieler Marktteilnehmer hin. In solchen Situation hatte das Edelemetall meistens abheben können.

Der Silberpreis hält sich trotz des turbulenten Marktumfelds recht wacker. Einiges deutet auf eine Kapitulation vieler Marktteilnehmer hin. In solchen Situation hatte das Edelemetall meistens abheben können.

Hat Silber seine Tiefs 2022 schon gesehen?

Der Silbermarkt könnte tatsächlich seine Tiefs in diesem Jahr gesehen haben. Obwohl in den vergangenen Tagen fast alles außer dem US-Dollar am Markt verkauft wurde, und der Greenback zudem Stärke gegenüber allen relevanten Währungen demonstrierte, hielt sich Silber recht wacker, ach im Vergleich zum „großen Bruder“ Gold. Neue Tiefs markierte das Metall jedenfalls nicht mehr, und so bleibt die Marke von 17,50 US-Dollar je Unze wohl die niedrigste in diesem Jahr. Das dieses Tief auch bis zum Jahresende Bestand haben könnte, darauf deutet diese relative Stabilität hin.

Silber

Silber: Kommt nun endlich die Aufwärtsbewegung?

Aktuell notiert Silber wieder knapp unter der 19 US-Dollar-Marke. Die ersten Beobachter sprechen schon von einer Kapitulation, quasi dem letzten Ausverkauf, bevor es wieder aufwärts gehen kann. Dafür spricht auch die Lage am Future-Markt: Dort sind die Commercials weiterhin netto negativ gestimmt für das Metall. In der Vergangenheit konnte SIlber nach solchen Situation beachtliche Performances zeigen. Ob dies wieder kommen so wird, ist natürlich offen. Aber auch die Zinspolitik der Federal Reserve könnte sich dem Ende nähern. Nicht zuletzt gehen die ersten Devisenanalysten davon aus, dass der Dollar seine Hochs gesehen hat. Inzwischen hat er sich beispielsweise gegenüber dem Euro deutlich vom fairen Wert entfernt, der in der Range zwischen 1,20 und 1,30 US-Dollar anzusetzen ist. Zumal nun auch US-Exporteuren mächtig Wind ins Gesicht bläst.

Investieren in Silber oder in Silberaktien?

Fakt ist, dass der Markt ausgebombt wird und Silber trotz der jüngsten Stabilität günstig im Vergleich mit GOld und anderen Metallen wirkt. Nicht zuletzt bewegen wir uns immer noch auf Preisniveaus, auf denen so mancher Produzent keinen Free Cashflow mehr verdient. Wer dies als Chance begreift, kann entweder über ETF oder Indexzertifikate direkt auf einen steigenden Silberpreis setzen. Oder er investiert in Aktien, wie beispielsweise Defiance Silver. Das Unternehmen dürfte im Herbst mit Bohrergebnissen punkten. Aber auch der Chart sieht nicht mehr so schlecht aus (mehr hier).

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