checkAd

Milliardenstrafe für Finanzfirmen in den USA wegen Messenger-Diensten

NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeregelte Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp kommt eine Reihe großer Banken und Finanzfirmen in den USA teuer zu stehen. Die insgesamt 16 Unternehmen werden gut 1,1 Milliarden Dollar (knapp 1,15 Mrd Euro) Strafe zahlen, wie die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag mitteilte. Unter anderem zahlen Barclays Capital, Goldman Sachs , Morgan Stanley und Deutsche Bank Securities jeweils 125 Millionen Dollar.

Mitarbeiter der Finanzinstitute hatten sich über Messenger-Apps zu geschäftlichen Angelegenheiten ausgetauscht. Die US-Behörden sahen darin einen schwerwiegenden Regelverstoß, da die Unternehmen die Kommunikation in den verschlüsselten Diensten nicht wie vorgeschrieben archivieren konnten. SEC-Chef Gary Gensler kritisierte, dass die Finanzfirmen dadurch das Vertrauen des Marktes beschädigt hätten. Bereits Ende vergangenen Jahres wurden gegen die Großbank JPMorgan nach den Ermittlungen Strafen von insgesamt 200 Millionen Dollar verhängt./so/DP/he

Deutsche Bank




Nachrichtenagentur: dpa-AFX
 |  413   |   |   

Schreibe Deinen Kommentar

Disclaimer

Milliardenstrafe für Finanzfirmen in den USA wegen Messenger-Diensten Ungeregelte Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp kommt eine Reihe großer Banken und Finanzfirmen in den USA teuer zu stehen. Die insgesamt 16 Unternehmen werden gut 1,1 Milliarden Dollar (knapp 1,15 Mrd Euro) Strafe zahlen, wie die …

Nachrichten des Autors

726 Leser
380 Leser
379 Leser
307 Leser
255 Leser
243 Leser
242 Leser
236 Leser
230 Leser
224 Leser
1174 Leser
1125 Leser
1105 Leser
1066 Leser
919 Leser
888 Leser
856 Leser
798 Leser
788 Leser
753 Leser
2422 Leser
1998 Leser
1984 Leser
1825 Leser
1270 Leser
1243 Leser
1174 Leser
1152 Leser
1125 Leser
1105 Leser
30369 Leser
25693 Leser
19263 Leser
13401 Leser
11685 Leser
8979 Leser
7322 Leser
7154 Leser
6948 Leser
6873 Leser