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Dax Nun gilt es. Eine Stabilisierung muss her. 

Unsere letzte Kommentierung zum Dax überschrieben wir bereits mit „Lage immer bedrohlicher.“.

Unsere letzte Kommentierung zum Dax überschrieben wir bereits mit „Lage immer bedrohlicher.“. Allerdings befand sich der Index zum damaligen Zeitpunkt im Vergleich zur aktuellen Lage noch in einer vergleichsweise komfortablen Position, notierte er doch damals trotz vorheriger Verluste noch über der eminent wichtigen Zone 12.500 Punkte / 12.400 Punkte. 

In der betreffenden Kommentierung hieß es unter anderem „[…] In den letzten Handelstagen musste der Dax kräftige Kursverluste hinnehmen. Der Vorstoß über die 13.500 Punkte fiel in sich zusammen. Zügig kam veritable Abwärtsdynamik auf. Der Verlust der wichtigen Zone um 13.000 Punkte war ebenfalls ein herber Rückschlag. Auch die zuletzt an dieser Stelle thematisierte Unterstützung um 12.800 Punkte, die allerdings eher untergeordneten Charakter hat, droht nachhaltig unterschritten zu werden. Man kann es drehen und wenden, wie man möchte: Aus charttechnischer Sicht sieht es stark nach einem Test der zentralen Unterstützungszone um 12.500 Punkte / 12.400 Punkte aus. Darunter sollte es tunlichst nicht gehen, anderenfalls müsste die Lage neu bewertet werden. Auf der Oberseite sind die Etappenziele, deren Erreichen Entspannung bringen würde, klar definiert: Der Dax muss zurück über die 13.000 Punkte und über die Zone 13.400 Punkte / 13.500 Punkte, um eine Stabilisierung der Lage herbeizuführen.“


Von einer Stabilisierung der Lage war der Dax zuletzt weit entfernt und ist noch immer. Der Bereich um 13.000 Punkte scheint vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage außerhalb der Reichweite zu liegen. 

Zins- und Rezessionssorgen mach(t)en den Aktienmärkten im Allgemeinen und dem Dax im Speziellen ohnehin unablässig zu schaffen. Hinzu kam das Geschehen rund um Nord Stream 1 und Nord Stream 2 sowie die zahlreichen schlechten Nachrichten von der Konjunkturfront. So hatte der Dax in den letzten Handelstagen unter anderem schwache ifo-Daten und schwache Daten zum Gfk-Verbrauchervertrauen zu verkraften. Dagegen fiel die 1. Schätzung der Entwicklung des Verbraucherpreisindex für September in Deutschland überraschend stark aus, was natürlich wiederum der Kaufstimmung ebenfalls nicht zuträglich war. 

Im Ergebnis musste der Dax mittlerweile Bekanntschaft mit dem Terrain unterhalb von 12.000 Punkten machen; zumindest temporär. Die Suche und Ausbildung eines tragfähigen Bodens hat somit oberste Priorität. Möglicherweise gelingt dem Dax dieses Unterfangen doch noch im Bereich von 12.000 / 11.800 Punkten. Die nächsten Handelstage werden es womöglich bereits zeigen. Allerdings ist vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage auch eine Ausdehnung der Korrektur bis in den Bereich von 11.450 Punkten nicht auszuschließen. In diesem Bereich liegt das markante Tief aus dem Oktober 2020.

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