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Sibanye-Stillwater Aktueller Stand der Lohnverhandlungen in den südafrikanischen PGM-Betrieben Rustenburg und Marikana

Johannesburg, 30. September 2022. Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SSW und NYSE: SBSW - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/sibanye-stillwa ...) teilt den Stakeholdern mit, dass mit zwei der drei anerkannten Gewerkschaften in den südafrikanischen PGM-Betrieben, der National Union of Mineworkers (NUM) und der UASA, eine Einigung über Löhne und Leistungen erzielt wurde. Enttäuschend ist, dass die Führung der Association of Mineworkers and Construction Union (AMCU) einen Widerspruch eingelegt hat, der zur Schlichtung an die Commission for Conciliation, Mediation and Arbitration (CCMA) verwiesen wurde.

 

Zu Beginn der Lohnverhandlungen haben sich alle Parteien darauf geeinigt, sich konstruktiv zu verhalten, um ein effizientes und faires Ergebnis zu erzielen. Zu diesem Zweck hat sich Sibanye-Stillwater nach Treu und Glauben bemüht, langwierige Positionsverhandlungen im besten Interesse der Arbeitnehmer zu vermeiden.

 

Das Unternehmen hat ein an die Inflation gekoppeltes Fünf-Jahres-Angebot vorgelegt, das feste durchschnittliche jährliche Lohnerhöhungen von 6 % und mehr für die Tarifbeschäftigten während eines Zeitraums von drei Jahren vorsieht, gefolgt von an den Verbraucherpreisindex gekoppelten Vereinbarungen in den Jahren 4 und 5, sowie bemerkenswerte Erhöhungen der Leistungen. 

 

Die Grundlöhne für Angestellte der Einstiegsstufe sind seit 2013 im Durchschnitt um mehr als 90 % gestiegen, verglichen mit einem Anstieg des Verbraucherpreisindexes von etwa 45 % in diesem Zeitraum. Das aktuelle Angebot wird zu weiteren bedeutenden Gewinnen für die Mitarbeiter führen, wobei Berufseinsteiger bis zum fünften Jahr im Durchschnitt ein Grundgehalt von über 20.000 ZAR pro Monat bei Gesamtkosten für das Unternehmen* von über 34.000 ZAR pro Monat erreichen, oder ein Grundgehalt von etwa 50.000 ZAR pro Jahr bei durchschnittlichen jährlichen Gesamtkosten für das Unternehmen von etwa 410.000 ZAR.

 

Richard Stewart, Regionalleiter: Südliches Afrika, sagte: „Wir sind nach wie vor bestrebt, eine faire und nachhaltige Vereinbarung zu erzielen und langwierige Verhandlungen zu vermeiden, wie im Vorfeld mit den Gewerkschaften vereinbart. Es ist besorgniserregend, dass die nationale AMCU-Führung trotz der überwältigenden Unterstützung des Angebots durch die Beschäftigten und die Gewerkschaftsvertreter in den Betrieben erneut beschlossen hat, ihre Mitglieder zu ignorieren. Wir werden weiterhin im Interesse aller Beteiligten handeln.“

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Nachrichtenagentur: IRW Press
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