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Sixt und BYD kooperieren Mega-Auftrag für das Warren-Buffett-Investment BYD – Was macht die Aktie?

BYD verkündet einen Großauftrag des deutschen Autovermieters Sixt. Zehntausende E-Autos der Chinesen sollen in den nächsten Jahren in den Sixt-Fuhrpark aufgenommen werden. Die Hintergründe.

Deutschlands größter Autovermieter Sixt will in den kommenden Jahren rund 100.000 Elektroautos des führenden chinesischen Autobauers BYD kaufen. Die erste Bestellung umfasst mehrere tausend E-Autos, wie es beide Unternehmen am Anfang der Woche mitteilten.

Sixt-Kunden sollen die ersten China-Stromer bereits in den kommenden Wochen in Europa buchen können – vorerst in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien. Bis zum Jahr 2028 plant Sixt in mehreren Schritten den Kauf von rund 100.000 weiteren E-Autos von BYD. Zudem wollen Sixt und BYD weitere Kooperationsmöglichkeiten ausloten.

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Bei dem Autovermieter Sixt sollen bis 2030 rund 70 bis 90 Prozent aller Autos elektrisch fahren. Dazu baut der größte Autovermieter eine eigene Ladeinfrastruktur auf. Das chinesische Unternehmen BYD sei mit über einer Million produzierten Fahrzeugen im Zeitraum von Januar bis August 2022 der weltgrößte E-Autobauer, erklärte Sixt-Manager Vinzenz Pflanz.

BYD (Build your dreams) war 1995 als Hersteller wiederaufladbarer Batterien gegründet worden. Investorenlegende Warren Buffett investierte schon sehr früh in das chinesische Unternehmen. Heute ist BYD in über 70 Ländern und Regionen der Welt vertreten und an den Börsen von Hongkong und Shenzhen notiert.

Die Sixt-Aktie stieg innerhalb einer Woche um knapp drei Prozent. Aktuell kostet ein Anteilsschein an der Börse Frankfurt 86,55 Euro (Stand:05.10.2022, 14;57 Uhr).
Die BYD-Aktie hat im selben Zeitraum einen Verlust von 2,8 Prozent verzeichnet. Aktuell kostet eine BYD-Aktie 27,04 Euro.

Autoren: Chelsea Wiczorek und Ferdinand Hammer, wallstreet:online Zentralredaktion

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