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Seltene Erden - unersetzlich: American Rare Earth: Beständige Seltene-Erden-Mineralisierung auf Halleck Creek

Seltene Erden - unersetzlich American Rare Earth: Beständige Seltene-Erden-Mineralisierung auf Halleck Creek

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Industrie und Investoren werden staunen über die erste Mineralressourcenschätzung von Halleck Creek, die in Q1/2023 erwartet wird. Dieses Seltene Erden Vorkommen ist nicht nur hochgradig, sondern wird auch immer größer.


Die Seltene-Erden-Mineralisierung auf Halleck Creek reicht tiefer als es die ersten Explorationsergebnisse zunächst vermuten ließen, denn die von American Rare Earths Ltd. (ASX: ARR, FSE: 1BHA) niedergebrachten Bohrungen durchteuften Seltene Erden bis in Tiefen von 150 Meter. Gegenüber den bisherigen Erkenntnissen stellt dies eine Erhöhung der Tiefenausdehnung um 33 Prozent dar. Ungeachtet dieser vorteilhaften Entwicklung bleibt die Lagerstätte zur Tiefe und zu den Seiten hin aber immer noch offen.

Besonders erfreulich für die investierten Anleger ist, dass die Seltene-Erden-Mineralisierung auf Halleck Creek im amerikanischen Bundesstaat Wyoming nicht nur tiefer reicht, sondern sich nach ersten Erkenntnissen auch als ausgesprochen beständig und durchgängig darstellt. Insgesamt 14 Rückspülbohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.125 Meter hat American Rare Earths in diesem Jahr auf Halleck Creek bereits niedergebracht.
 

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Noch ist das Bohrprogramm nicht vollständig abgeschlossen, doch es wurden bereits 1.400 Proben genommen und zur Untersuchung an das Labor weitergereicht. Nach aktuellem Stand werden die Bohrungen vermutlich Anfang Dezember abgeschlossen werden können. Anschließend werden American Rare Earths Geologen die Daten auswerten und eine erste Mineralressource nach dem australischen JORC-Standard ableiten. Treten keine unerwarteten Verzögerungen auf, könnte die erste Mineralressource im ersten Quartal 2023 vorgelegt werden.
 

American Rare Earths erschließt mit Overton Mountain eine neue Zone auf Halleck Creek

Die bisherigen Untersuchungen bezogen sich überwiegend auf den Red Mountain genannten Teil von Halleck Creek. Hier müssen noch drei Bohrlöcher niedergebracht werden, danach kann American Rare Earths das Bohrgerät in die Overton-Mountain-Zone verlegen. Hier sollen weitere 26 Rückspülbohrungen abgeteuft werden.

Im Frühjahr hatte American Rare Earths die ersten Kernbohrungen auf Halleck Creek niedergebracht. Damals endete die Bohrungen alle in einer Tiefe von rund 100 Meter. Da zahlreiche Bohrungen in der Mineralisierung endeten und damit weiteres Potential zur Tiefe hin andeuteten, werden die aktuellen Bohrungen konstant bis auf eine Tiefe von 150 Meter vorangetrieben.

American Rare Earths plant jedoch, einzelne Löcher bis auf 200 Meter abzuteufen, um gesicherte Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob sich die Mineralisierung auch unterhalb von 150 Meter noch fortsetzt.
 



 

Die vorläufigen Ergebnisse bestätigen die Erkenntnisse aus der ersten Jahreshälfte

Noch sind die bislang aus den Bohrungen gewonnenen Erkenntnisse nur vorläufiger Natur, weil die genauen Laborergebnisse noch nicht vorliegen. Doch es bestätigt sich bereits die Erwartung, dass American Rare Earths auf dem besten Wege ist, eine bedeutende JORC-Ressource auf Halleck Creek zu definieren.

Äußerst ermutigend ist zudem, dass die aktuellen Bohrungen das Explorationsziel bestätigen und sich damit der Eindruck verdichtet, dass Halleck Creek das Potential dazu hat, zu einem der größten Seltene-Erden-Projekte in den Vereinigten Staaten heranzureifen.
 

XRF-Analysen deuten auf hohen Anteil der magnetischen Seltenen Erden

Doch Halleck Creek imponiert nicht allein aufgrund seiner Größe. Ein wichtiger Aspekt für den späteren Erfolg des Projekts dürfte der hohe Anteil an magnetischen Seltenen Erden sein, der hier im Erzkörper vorgefunden wird. Auch diesen Eindruck konnte American Rare Earths bei den aktuellen Bohrungen bestätigen, denn zeitgleich mit ihnen wurden im Abstand von 25 Meter XRF-Messungen durchgeführt.

Sie ermitteln den durchschnittlichen Gehalt der extrem begehrten und damit besonders teuren Elementen Lanthan, Cerium, Neodym und Praseodym. Wie im Frühjahr schlugen die Messgeräte wieder deutlich an. Zwar handelt es sich bei diesen Untersuchungen nur um qualitative Analysen, die noch keine verlässliche Auskunft über die quantitative Natur der Vererzung erlauben, doch in Verbindung mit den Laborergebnissen vom Frühjahr verdichten sich für American Rare Earths die Hinweise darauf, dass auch die jetzt durchgeführten Bohrungen wieder zu ansprechenden Gehalten bei den magnetischen Seltenen Erden führen werden.

Für die investierten Anleger sind dies alles sehr gute Nachrichten. Ihr einziger „Nachteil“ ist, dass sie nun eine gewisse Spannung und Vorfreude auf die Bohrergebnisse hervorrufen werden. Doch mit dieser Herausforderung dürften die meisten Aktionäre problemlos leben können, denn die Aussichten bleiben hervorragend.
 

American Rare Earths


 

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Gastautor: axinocapital.de
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