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Gold: Der nächste Angriff kommt bestimmt!

Am Freitag konnte der Goldpreis um fast 60 US-Dollar je Unze zulegen. Damit hat sich das Edelmetall einen Dreifachboden erarbeitet und könnte nun mit viel Wind im Rücken den nächsten technischen Widerstand nehmen.

Am Freitag konnte der Goldpreis um fast 60 US-Dollar je Unze zulegen. Damit hat sich das Edelmetall einen Dreifachboden erarbeitet und könnte nun mit viel Wind im Rücken den nächsten technischen Widerstand nehmen.

Gold: Steigender Preis und Milliardenübernahme

Der Freitag war ein fulminanter Tag für den Goldpreis. Gerüchte um mehr Offenheit in Chinas Corona-Politik und ein guter Arbeitsmarktbericht schoben die Märkte und auch den Preis für Gold an. Am Ende des Tages gewann die Unzennotiz satte 60 US-Dollar. Es war der wohl größte Tagesanstieg seit rund zehn Jahren. Dazu kam die Meldung, dass Agnico Eagle und Pan American Silver rund 5 Mrd. US-Dollar für Yamana Gold bieten und damit Gold Fields in die Parade fahren. Die Südafrikaner werden kein Gegenangebot machen, so dass Agnico mit der Komplett-Übernahme der Malartic-Mine in Kanada mit einer Jahresproduktion von rund 3,5 Mio. Unzen nah an Barrick Gold, die weltweite Nummer zwei, heranrückt (mehr hier).

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Gold

Ein Umfeld mit steigendem Goldpreis und einer milliardenschweren Übernahme ist perfekt für den gesamten Goldsektor. Doch nun kommt es darauf an, dass das Metall diesen Schwung auch mitnimmt. Der Boden ist jedenfalls bereitet, hat Gold doch ein Doppel- bzw. Dreifachtief um 1.620 Dollar je Unze gebaut. Auf dieser Basis kann die Notiz nun auf den nächsten Widerstand blicken, der bei 1.680 US-Dollar liegt. Wird diese Hürde genommen, ist der Weg für weit höhere Kurse frei.

Gold: Sentiment gut, ab Dezember auch ein Saisonalitäts-Punkt

Die Bidenbildung schreitet jedenfalls voran (ausführliche Goldanalyse hier) und das Sentiment für Gold ist so positiv wie lange nicht mehr. Ab Mitte Dezember kommt dann der Faktor Saisonalität hinzu; in den Monaten danach zeigte Gold historisch gesehen die beste Performance. Wer von diesem beflügelnden Umfeld profitieren will, sollte auf die niedrig bewerteten Developer-Aktie setzen. Cartier Resources (0,08 CAD | 0,06 Euro; CA1467721082) entwickelt die Chimo-Mine in der kanadischen Provinz Québec. Aktuell fährt das Unternehmen ein umfangreiches Bohrprogramm. Im ersten Quartal will Cartier zudem die erste Wirtschaftlichkeitsrechnung für das bisher laut Ressourcenschätzung  2,3 Mio. Unzen umfassende Projekt vorlegen. Das Unternehmen wird zudem am 18. und 19. November in Frankfurt an der Deutschen Goldmesse teilnehmen. Infos und Anmeldung zur Konferenz hier.

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