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Plan des Gesundheitsministers Geplante Cannabis Legalisierung in Deutschland: Was wird erlaubt?

Durchbruch! Cannabis soll nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft werden!

 

Legalisierung in Deutschland im Eiltempo – jetzt einsteigen!

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Eckpunkte zur geplanten kontrollierten Cannabis-Legalisierung vorgelegt.

Die Eckpunkte sehen vor:

  1. Kauf und Besitz von bis zu 20 Gramm ab 18 Jahren grundsätzlich straffrei
  2. Eigenanbau von bis zu 2 Cannabis-Pflanzen erlaubt
  3. THC-Anteil maximal 15 Prozent, für 18-21 jährige maximal 10 Prozent
  4. Verkauf in lizensierten Geschäften und Apotheken
  5. Mindestabstand von Geschäften zu Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen
  6. Generelles Werbeverbot für Cannabisprodukte

 

Das wäre der Durchbruch für den europäischen Cannabismarkt, da Deutschland als größtes europäisches Land als Musterbeispiel für weitere Nachahmer fungieren kann!

 

Größter komplett legalisierter Cannabismarkt der Welt entsteht!

Mit der landesweiten Cannabis-Legalisierung wird Deutschland von heute auf morgen zum größten Cannabis-Markt der Welt aufsteigen. Bisher auf Platz 1 ist Kanada mit ca. 40 Millionen Einwohnern und einem Cannabisumsatz im Freizeitbereich von ca. 4 Milliarden Euro. Deutschland mit über 80 Millionen Bewohnern besitzt damit ein noch größeres Multi-Milliarden Umsatz Potential!

Die USA sind in diesem Ranking noch nicht aufgeführt, das es noch keine landesweite Legalisierung gibt.

 

Deutschland auf Rang 1 im europäischen Cannabismarkt

Eine enorme Nachfrage und damit ein lukrativer Markt ist in Deutschland definitiv vorhanden. Laut des epidemiologischen Suchtsurveys haben 2018 fast 3,7 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren (7,1 Prozent) mindestens einmal innerhalb der letzten zwölf Monate Cannabis konsumiert.

Rechnet man eine Dunkelziffer sowie Jugendliche unter 18 dazu, bei denen Cannabis die beliebteste Substanz ist, so kann man wohl sagen, dass mindestens fünf Prozent der deutschen Bevölkerung schon einmal Cannabis konsumiert hat bzw. sogar regelmäßig konsumieren.

 

Mega-Einnahmen für den Staat, die dieser dringend braucht

Statista schätzt, dass der deutsche Staat durch eine Cannabislegalisierung rund 4,7 Milliarden Euro zusätzlich einnehmen wird. Dieser Wert ergibt sich größtenteils durch zusätzliche Steuereinnahmen aus einer Konsumsteuer, aus Umsatz-, Gewerbe-, Körperschafts- sowie Lohnsteuern in Höhe von rund 3,34 Milliarden Euro. Hinzu kämen die Kostenersparnisse in Höhe von rund 1,36 Milliarden Euro. Darunter fallen vor allem eingesparte Polizei-, Gerichts- und Justizvollzugskosten.

Steueraufkommen und eingesparte Kosten durch eine Legalisierung von Cannabis in Deutschland im Jahr 2021 in Millionen Euro. (Grafik: Statista 2022)

Quelle: Statista

 

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Das Expertenteam des GF Global Cannabis Opportunity Fund (WKN: A2P2FA) analysiert für Sie die Trends im Cannabis- und Psychedelika-Sektor und allokiert in die attraktivsten Unternehmen der beiden Anlage-Megatrends. Das Titelselektionsverfahren umfasst u.a. eine tiefgehende Analyse der Bilanz und der charttechnischen Situation jeder Aktie mit klar definierten Ein- und Ausstiegsmarken. Ein schnelles Reagieren auf Firmen- und Branchen-News ist in diesem noch recht jungen Sektor für den nachhaltigen Anlageerfolg unabdingbar!

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Vertrauen Sie der hohen Expertise und langjährigen Erfahrung des Fondsmanagements und lesen Sie gerne weitere Informationen zum Fonds hier.

Weitere Informationen zum Fonds finden Sie auf der Webseite von IFM Independent Fund Management AG.

 

Kurzprofil des Fonds:

Name:

GF Global Cannabis Opportunity Fund

Fondstyp:

Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW/UCITS) /

(als UCITS-Zielfonds geeignet)

ISIN:

LI0507461338

WKN:

A2P2FA

Ticker Bloomberg:

CANABIS LE

Ticker Deutschland:

4TYA

Ausgabeaufschlag:

Max. 5% (100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag durch Smartbroker.de)

Erfolgsverwendung:

Thesaurierend

Managementvergütung:

1,30% p.a.

Performance-Fee:

15%, Hurdle-Rate 6% und High Watermark

Asset Manager des OGAW:

First Capital Management Group GmbH

Verwahrstelle:

Liechtensteinische Landesbank AG

Verwaltungsgesellschaft:

IFM Independent Fund Management AG

Informationsstelle für Anleger in Deutschland:

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Kaiserstrasse 24, D-60311 Frankfurt am Main

 

Aktuelle Kurse des Fonds können Sie u.a. auf wallstreet-online.de nachverfolgen: https://www.wallstreet-online.de/fonds/li0507461338-gf-global-cannabis ...

 

Risikohinweis / Interessenskonflikt:

Die wallstreet:online capital AG, welche den Fonds vertreibt, sowie deren Hauptaktionärin, die wallstreet:online AG besitzen Namensaktien an der Emittentin GF Global Fund SICAV. Der Fondsmanager Carsten Ringler besitzt Anteile des GF Global Cannabis Opportunity Funds.

Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen. Alle Angaben sind mit Sorgfalt und nach bestem Wissen entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie auf der Webseite www.hanffonds.de und www.ifm.li. Den Verkaufsprospekt und weitere Informationen sind in deutscher Sprache kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft IFM Independent Fund Management AG (Link) erhältlich. Der Asset Manager des OGAW ist die First Capital Management Group GmbH, München. Verwahrstelle ist die liechtensteinische Landesbank AG.

 

 

 

 

 

 

Nachrichtenquelle: Carsten Ringler
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Kommentare

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22.11.22 09:59:45
Die wichtigsten geplanten gesetzlichen Regelungen zur Cannabis-Legalisierung

Cannabis und Tetrahydrocannabinol (THC) werden künftig rechtlich nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft.
Die Produktion, die Lieferung und der Vertrieb werden innerhalb eines lizenzierten und staatlich kontrollierten Rahmens zugelassen.
Der Erwerb und der Besitz bis zu einer Höchstmenge von 20 bis 30 Gramm Genusscannabis zum Eigenkonsum im privaten und öffentlichen Raum werden straffrei ermöglicht.
Privater Eigenanbau wird in begrenztem Umfang erlaubt.
Laufende Ermittlungs- und Strafverfahren sollen zu dann nicht mehr strafbaren Handlungen beendet werden.
Der Vertrieb darf mit Alterskontrolle in lizenzierten Fachgeschäften und ggf. Apotheken erfolgen. 
Werbung für Cannabisprodukte wird untersagt.
Es werden Vorgaben festgelegt, um die Qualität und Reinheit sicherzustellen.
Als Mindestaltersgrenze für Verkauf und Erwerb wird die Vollendung des 18. Lebensjahres festgelegt (ggf. mit einer Obergrenze für den THC-Gehalt bis zum 21. Lebensjahr).
Es ist die Einführung einer besonderen Verbrauchssteuer („Cannabissteuer“) vorgesehen.
Die cannabisbezogene Aufklärungs- und Präventionsarbeit sowie zielgruppenspezifische Beratungs- und Behandlungsangebote werden weiterentwickelt

Disclaimer

Plan des Gesundheitsministers Geplante Cannabis Legalisierung in Deutschland: Was wird erlaubt? Legalisierung in Deutschland im Eiltempo – hier liegen Chancen für Anleger!

Nachrichtenquelle

Carsten Ringler
Geschäftsführer, Ringler Consulting and Research GmbH
https://www.hanffonds.de

Carsten Ringler ist Geschäftsführer der ‚Ringler Consulting and Research GmbH‘ und über die First Capital Management Group GmbH der verantwortliche Fondsmanager des GF Global Cannabis Opportunity Fund, den weltweit ersten Fonds mit Fokus auf Cannabis- und Psychedelika Aktien.

Das Research- und Fondsmanagementteam des GF Global Cannabis Opportunity Fund (WKN: A2P2FA, ISIN: LI0507461338, Bloomberg-Ticker: CANABIS LE) screent für Sie die aussichtsreichsten attraktivsten Unternehmen aus dem ca. 400 Firmen umfassenden Anlageuniversum heraus. Alle Titel unterlaufen einem ausgeklügeltem mehrstufigen Selektionsprozess. Dazu gehört u.a. eine Analyse der Bilanz und der charttechnischen Situation jeder Aktie. In diesem noch recht jungem Anlagesektor ist gerade ein wendiges Agieren mit klar definierten Ein- und Ausstiegsparametern besonders wichtig! Mehr Informationen zu dem Fonds und Anlageschwerpunkte finden Sie hier: www.hanffonds.de

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