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Elon Musks verbale Attacken Zwist zwischen Apple und Twitter: Droht der Rauswurf aus dem App-Store?

Während Twitter-Chef Elon Musk Apple verbal attackiert, hat der iPhone-Konzern ganz andere Probleme zu lösen.

Twitters Umsätze gehen massiv zurück. Der Hauptgrund: Viele große Unternehmen, wie Audi of America, Volkswagen, Pfizer oder General Mills, schalten auf Twitter deutlich weniger oder gar keine Werbung mehr, seit sich das Unternehmen in Elon Musks Privatbesitz befindet.

Sie kritisieren Musks Umgang mit kontroversen Inhalten, wie Hatespeech und Hetze, sowie die Freischaltung populärer Accounts etwa aus der rechten Szene – und fürchten um ihr Image, wenn ihre Anzeigen neben dubiosen oder anstößigen Tweets erscheinen. Die fehlenden Werbeeinnahmen wiederum treffen Twitter hart, beruht doch der Umsatz zu 90 Prozent auf dem Anzeigengeschäft.

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Die Werbeforschungsfirma Pathmatics zeigte erst kürzlich auf: Im Zeitraum vom 10. bis 16. November hat Apple, einer der bislang wichtigsten Werbekunden Twitters, auf der Nachrichtenplattform Werbung für nur rund 132.000 Dollar geschaltet. Noch in der zweiten Oktoberwoche, also bevor Musk den Kurznachrichtendienst kaufte, ließ sich der Tech-Riese die Werbung mit rund 221.000 Dollar noch deutlich mehr kosten.

Und als wäre das nicht genug, soll der iPhone-Konzern nun angekündigt haben, Twitter aus dem App Store zu entfernen. Zuviel des Guten für Musk, der Apple daraufhin in mehreren Tweets verbal attackierte: Ob Apple die Redefreiheit in Amerika hasse, fragte er etwa und überschüttete den Konzern mit Vorwürfen von Zensur und Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung, drohte gar an, gegen Apples App-Store-Abgabe, die in Höhe von 15 bis 30 Prozent auf erwirtschaftete Abo-Erlöse fällig wird, in den "Krieg zu ziehen".  

Dabei hat Apple aktuell wichtigere Probleme zu lösen. Einem Bloomberg-Bericht zufolge drohe dem iPhone-Konzern in diesem Jahr aufgrund von Produktionsproblemen ein Ausfall von insgesamt sechs Millionen iPhone-Pro-Modellen. Auch die Unruhen in der weltgrößten iPhone-Fabrik im chinesischen Foxconn fordern das Unternehmen zurzeit enorm heraus.


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Und das hat Konsequenzen, auch für Anleger: Die Apple-Aktien stehen unter Druck, verlieren in der Spitze mehr als vier Prozent. Gut beraten ist jedoch, wer jetzt die Füße stillhält. Aktuell notieren die Titel bei 139,90 Euro – mit Luft nach oben. 180 bis 200 Euro nennen Analysten als Kursziel. 

ner für die wallstreet:online Zentralredaktion




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