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PORSCHE – Sportwagenhersteller überzeugt in schwachem Marktumfeld mit starker Performance!

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Eines der Highlights des eher durchwachsenen Börsenjahres 2022 war das spektakuläre IPO des Sportwagenherstellers Porsche, welcher Ende September sein Debüt gegeben hatte. Dank der starken Marktposition im Premiumsegment bieten sich für Porsche trotz des aktuell schwierigen Marktumfelds mittelfristig gute Aussichten, zumal man zuletzt mit starken Geschäftszahlen und einem soliden Ausblick überzeugt hatte.

Porsche-IPO ein voller Erfolg!

Ende September dieses Jahres war es dann endlich so weit: Am 29. September gab die Porsche Aktie mit der WKN PAG911, angelehnt an das wohl bekannteste und beliebteste Sportwagenmodell der Zuffenhausener, ihr Debüt auf dem Parkett. Auch die Erwartungen der Investoren an den größten deutschen Börsengang seit mehr als zehn Jahren wurden nicht enttäuscht: Denn die Anteilseigner der ersten Stunde, die ihre Porsche-Aktie zu einem Ausgabekurs von 82,50 Euro gezeichnet hatten, können sich bis dato trotz der schwierigen Großwetterlage an den internationalen Leitbörsen über deutliche Zugewinne freuen. Nach einem zunächst etwas holprigen Start konnte die Porsche-Aktie bis Ende November in dreistellige Kursregionen vorstoßen. Auch für den Großaktionär Volkswagen war das Porsche-IPO ein voller Erfolg. Da die Vorzugsaktien am oberen Ende der Bookbuilding-Spanne von 76,50 bis 82,50 Euro je Aktie platziert werden konnten, flossen der Konzernmutter rund 9,4 Mrd. Euro in die Kassen.

 

Porsche überzeugt mit starken Neunmonatszahlen!

Die Zuffenhausener Sportwagentochter gilt zu Recht als Kronjuwel im Markenportfolio von Volkswagen. Dank zeitlos-sportlichem Design gehören Modellreihen aus der 911er-Serie, der Porsche Boxter oder neuere Variationen wie Cayman oder der Panamera, zu den beliebtesten Sportwagenmodellen der Welt. Auch die neuen Elektro- und Hybridmodelle, wie der Taycan, belegen bei den Verkaufsrankings im Sportwagensegment im internationalen Vergleich die vorderen Plätze. Dank des Absatzerfolgs der Premiumsportwagenmarke ist Porsche in der Lage, auch im aktuellen Umfeld deutliche Preiserhöhungen durchzusetzen. Entsprechend konnte Porsche auch in den ersten neun Monaten mit einem sehr soliden Zahlenwerk überzeugen und die hochgesteckten Erwartungen der Analystengemeinde erfüllen. Wie der Sportwagenhersteller Ende Oktober bekannt gab, verbesserte sich der Umsatz im Vorjahresvergleich vor allem dank teilweise deutlicher Preiserhöhungen um knapp 16 % auf 26,7 Mrd. Euro, während man beim Gesamtabsatz aufgrund der aktuellen Lieferkettenprobleme lediglich ein leichtes Plus von 2 % auf 221.512 Modelle vorzuweisen hatte. Beim operativen Ergebnis konnte man mit einem deutlichen Anstieg auf 5,05 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,6 Mrd. Euro) aufwarten, womit man die hochgesteckten Konsenserwartungen erfüllen konnte. Auch in puncto Rentabilität zeigte Porsche der Konkurrenz einmal mehr die Rücklichter. So überraschte man in den ersten drei Quartalen mit einer operativen Umsatzrendite von 18,9 %, nachdem man im Vorjahreszeitraum hier mit 15,5 % deutlich schwächer abgeschnitten hatte.

 

Ausblick trotz schwierigem Marktumfeld bestätigt!

Angesichts der nach wie vor anhaltenden Lieferkettenprobleme sind gerade Neuwagenmodelle im Premiumsegment knapp, während die Nachfrage in Kernmärkten wie den USA und Europa weiterhin kräftig anzieht. Dies beschert den Zuffenhausenern aktuell trotz der anhaltenden Rezessionssorgen Rekordmargen im hohen zweistelligen Bereich. Entsprechend traut sich Porsche auch für das Gesamtjahr eine Umsatzrendite in der Spanne von 17 bis 18 % zu, wobei man dies neben höheren Verkaufspreisen auch durch Sparmaßnahmen erreichen will. Auch mittel- bis langfristig sieht das Konzernmanagement unter der Führung des Porsche CEO Oliver Blume in puncto Profitabilität weiter Spielraum nach oben. So will der Sportwagenbauer seine operative Marge mittelfristig auf 17 bis 19 % steigern, während man die Profitabilität langfristig auf mehr als 20 % verbessern will. Fundamental ist die Aktie des Zuffenhausener Sportwagenherstellers im Vergleich zu anderen Werten aus dem Automobilsektor recht ambitioniert bewertet. Auf Basis der FactSet-Schätzungen für 2023 (5,35 Euro je Aktie) errechnet sich ein recht sportliches KGV von knapp 19,6, was allerdings dank der exzellenten Aussichten im Premiumsegment durchaus gerechtfertigt erscheint.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Porsche AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Porsche AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DV57WV, das am 22.12.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Porsche AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 89,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Porsche AG an der Börse XETRA Frankfurt am 15.12.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 89,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 22.12.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Porsche AG am 15.12.2023 auf oder über 89,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 29.11.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

DISCOUNT 89 2023/12: BASISWERT PORSCHE

DV57WV
DZ BANK: Geld 29.11. 16:51:06, Brief 29.11. 16:51:06
80,06 80,11 -- Basiswertkurs: 106,50 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 16:38:07
Max Rendite 11,19% Max Rendite in % p.a. 10,50
Discount in % 25,09 Cap 89,00 EUR
Abstand zum Cap in % -16,71 Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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Herausgeber:
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Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
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Telefax: + 49 69 7447 - 1685
Homepage: www.dzbank.de
E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand:Uwe Fröhlich (Co-Vorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorsitzender), Souâd Benkredda, Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
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Autor: DZ BANK
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Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist das Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 800 Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist zudem die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Gemessen an der Bilanzsumme gehört die DZ BANK zu den größten Kreditinstituten Deutschlands.

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