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Rohstofftrendwende eingeleitet Wochenrückblick KW 48-2022 - Rohstoffe explodieren!

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Immer mehr ignorieren die Marktteilnehmer enttäuschende Konjunkturindikatoren und konzentrieren sich vielmehr auf die Anzeichen der Lockerung der chinesischen Covid- und Konjunkturpolitik.

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Woche war an den Standardbörsen wie z.B.  DAX und Dow Jones nicht viel los. Unterm Strich konnten hier keine größeren Kurssprünge verzeichnet werden, gegenüber den Rohstoffen.

 

Quelle: Onvista.de/Tradingview

 

Wobei die deutschen Indizes wie beispielsweise der DAX und der TecDAX mit rund 0,7 % und rund 1 % den Dow Jones und die Nasdaq 100 mit ihren rund 0,1 % bzw. 0,3 % deutlich ‚outperformed‘ haben.

 

Deutlich besser lief es bei den Rohstoffen!

 

Mit einem Wochenplus von 2,4 % konnte der Goldpreis aus dem Handel gehen, wobei der Silberpreis sogar unglaubliche rund 6,9 % zulegen konnte. Kupfer und Nickel konnten ebenfalls mit rund 3,3 % bzw. 3,8 % kräftig zulegen!

Gerade bei den Edelmetallen lohnt ein genauerer Blick! Denn nach sieben Monatsverlusten in Folge konnte der Goldpreis im November erstmals wieder mit dicken Gewinnen aufwarten. Ausgehend vom 01. November, wo der Goldpreis noch bei rund 1.647,- USD je Feinunze notierte, kletterte das Edelmetall bis vergangenen Freitag, dem 02. Dezember 2022, um mehr als neun Prozent auf rund 1.797,- USD je Feinunze. Aus fundamentaler und charttechnischer Sicht hat sich das Marktsentiment damit erheblich verbessert. Deutlich stärker konnte der Silberpreis zulegen, der im gleichen Zeitraum sogar um rund 20 % stieg, von rund 19,15 USD je Feinunze auf rund 23,- USD!

 

Nachlassende Inflation gibt Rückenwind!

 

Als Initialzündung, für die im November gestartete Kursrallye des Gold- und Silberpreises, kann man bestimmt die niedriger als erwartet ausgefallenen Inflationsraten heranziehen. Statt der prognostizierten US-Geldentwertung von 8,0 Prozent „bejubelten“ die Finanzmärkte den tatsächlichen Wert, der 0,3 % darunter notierte. Auch in Europa war die Inflation zuletzt rückläufig. Zugegeben, das von den Zentralbanken angestrebte 2-3 % Ziel ist noch immer „meilenweit“ entfernt, aber die Richtung scheint zumindest schon einmal zu stimmen.

 

Ein Schritt vor, ein Schritt zurück!

 

Nach einer „hektischen“ Woche an den Standardmärkten, auch aufgrund der Jerome Powell Rede, scheint die kommende Woche für die Zentralbanken ruhiger zu werden, da es auch die Fed vor der Sitzung am 13. und 14. Dezember etwas ruhiger angehen sollte.

Im Euro-Raum stellen insbesondere die gestiegenen Preise für Erdgas, Heizöl, Diesel und Benzin sowohl Privathaushalte als auch viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Obwohl viele Regierungen diese Belastungen durch neue Rettungspakete reduzieren möchten, müssen sich die Bürger auf erhebliche Wohlstandsverluste einstellen. Da wir derzeit in stürmischen Zeiten leben, sollten Geldanleger auf Gold, den als „sicheren Hafen“ und „Stabilitätsanker“ bekannten Rohstoff, auf dem Schirm haben, und bei der Allokation des eigenen Vermögens auf keinen Fall vernachlässigen. Warum, das lesen Sie in unserem folgenden Wochenrückblick.

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Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

  

 

 

 

Bildquellen: die jeweiligen Unternehmen und https://stock.adobe.com / Chart: onvista.de/Tradingview / Quellen: Marketscreener.com, eigener Research

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.jsresearch.de/disclaimer-agb/

 

 

 

 

Gastautor: Jörg Schulte
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