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Aktien Frankfurt Eröffnung DAX bei 14.600 Punkten zu teuer – China-Aktien trotzen schlechten Daten

Aktuell sehen die Anleger den Deutschen Aktienindex bei 14.600 Punkten als zu teuer an, wie bereits im Juni, als der Index von diesem Niveau aus um über 2.000 Punkte abstürzte.

Eine Wiederholung einer solchen Korrektur ist zwar nicht auszuschließen, zumal der Index seit Anfang Oktober um über 2.600 Punkte gestiegen ist. Da die Inflation allerdings einen Hochpunkt ausgebildet hat, dürfte das Abwärtspotenzial um einiges geringer als im Sommer sein.

Der chinesische Caixin-Einkaufsmanagerindex fällt stärker als erwartet. Chinesische Aktien steigen trotzdem auf ein neues Rally-Hoch. Der Aktienmarkt schüttelt die schlechten Nachrichten ab, weil Investoren eine schrittweise Wiedereröffnung der chinesischen Wirtschaft und eine Abkehr der Regierung in Peking von der Null-Covid-Politik erwarten.

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Die Kryptowährungen reagieren auf die Aussicht auf sinkende Zinsen. Der Bitcoin hat in den vergangenen drei Wochen einen charttechnischen Boden ausgebildet und steigt heute Morgen auf ein neues Hoch. Krypto-Anleger schütteln für den Moment die FTX-Krise ab und kaufen.

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1 Kommentare
Gastautor: Jochen Stanzl
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Kommentare

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05.12.22 09:12:26
DAX zu teuer, finde ich noch unztertrieben, ich würde meinen viel zu teuer, somit erwarte ich jetzt eine größere Korrektur der Bärenmarktrallye bis weit in 2023 hinein.

So meine persönliche Meinung.

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Aktien Frankfurt Eröffnung DAX bei 14.600 Punkten zu teuer – China-Aktien trotzen schlechten Daten Aktuell sehen die Anleger den Deutschen Aktienindex bei 14.600 Punkten als zu teuer an, wie bereits im Juni, als der Index von diesem Niveau aus um über 2.000 Punkte abstürzte.