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Goldpreis: Jetzt ziehen auch die Goldaktien mit!

Der Goldpreis lauert unter der runden Marke von 1.800 US-Dollar. Er profitiert vom Ende der Dollar-Stärke und sammelt Kraft für einen Ausbruch. Technisch ist die Lage gut, nun ziehen auch die großen Goldaktien mit.

Der Goldpreis lauert weiter unter der runden Marke von 1.800 US-Dollar je Unze. Er profitiert vom Ende der Dollar-Stärke und sammelt nun Kraft für einen Ausbruch. Technisch ist die Lage gut, nun ziehen auch die großen Goldaktien mit.

Wenn der Goldsektor nachhaltig anziehen soll, dann braucht es meist eine breite Basis. Die liefern derzeit die Goldaktien. Wie üblich melden sich dabei erst einmal die ganz großen Produzenten zu Wort. Die hatten im Oktober noch ihre Zahlen vorgelegt und dabei auf der Kostenseite durchaus positiv überrascht. Der ganz große Ausgabenanstieg blieb aus, so dass die Marktführer weiter gutes Geld verdienen. Bemerkbar macht sich das auch in den Kursen. Die Riesen Barrick Gold und Newmont haben über den Sommer einen stabilen Boden gebidlet und legen nun langsam zu. Bei Newmont könnte schnell ein Ausbruch erfolgen. Der Konzern aus Denver war auch schon bei früheren Rallyes oft einer der ersten Werte, der zulegen konnte. Noch besser sieht es bei Agnico Eagle aus, dass sich gerade eine dritte Goldmine in Kanada einverleibt. Die Übernahme von Yamana Gold, wodurch Agnico 100 Prozent an der Malartic-Mine halten wird, scheint der Markt zu goutieren. Schon bald dürfte Agnico nach dem nächsten Goldprojekt in Kanada greifen. Bisher überzeugte das Management durch eine schnelle Integration, wie die Beispiele Kirkland Lake Gold und Detour Gold zeigten. Bei Malartic ist es noch einfacher, schließlich hält man bereits 50 Prozent. Und die ausländischen Assets von Yamana gehen an Pan American Silver. Agnico hat seit dem Sommertief bereits um mehr als 20 Prozent zugelegt. Bewertungstechnisch und vom Chart her sieht die Aktie ziemlich gut aus.

Wenn die großen Goldwerte anziehen, hilft das auch dem Goldpreis in der Regel. Der befindet sich derzeit in Wartestellung. Ein erster Angriff auf die Marke von 1.800 US-Dollar misslang. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Denn die Dollarstärke, die bisher größere Ausbrüche verhindert hat, dürfte weitgehend vorbei sein. Wir rechnen hier nur noch mit kleineren Zwischenerholungen. MIttel- bis langfristig sieht es für den Greenback ohnehin schlecht aus, da immer mehr Länder immer mehr Handel direkt über ihre eigenen Währungen abwickeln. Dies gilt insbesondere für die illustre Schar der BRICS-Staaten, die wahrscheinlich noch weitere MItglieder aufnehmen werden. Kurzfristig sollte Gold erst bei 1.820/1.825 ernsthaften Widerständen ausgesetzt sein.

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