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Top Secret Info! Microsoft benutzt das Cybersecurity-Tool von Cybeats!

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Kein Witz, kein Clickbaiting, kein Fake! Adrian Digilio von Microsoft und Isaac Hepworth von Google diskutieren in einem Webinar über SBOM (Digitale Software Stückliste)...

...und verwenden für Demonstrationszwecke, um eine SBOM auf Sicherheitslücken zu überprüfen, das TOOL von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* .

Quelle: YouTube/ Idaho National Lab
 

Man muss sich nun an dieser Stelle fragen, wie es das Tool des kleinen Cybersecurity-Startups Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* in die höchsten Kreise der Industrie geschafft hat. Mögliche Antworten können breit gefächert sein und reichen möglicherweise von einer großen Bekanntheit innerhalb der Industrie bis hin zu Zufall!

Adrian Digilio hat im Webinar betont, dass es mehrere Anbieter gibt, und dennoch fiel seine Wahl auf SBOM-Management-Tool von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)*. Mitverantwortlich für diese offensichtliche Prominenz innerhalb der Industrie könnten die wiederholten Hinweise von „IT-Guru“ Gartner® (NYSE: IT; Börsenwert bei derzeit 27,5 Mrd. USD) sein, die Cybeats als einen repräsentativen Anbieter führender Technologie und innovativer Tools für das SBOM-Management benannt haben.

CYBEATS NAMED BY GARTNER® AS A REPRESENTATIVE VENDOR FOR SBOM MANAGEMENT TECH IN LATEST 2022 EMERGING TECH REPORT

Angriffe auf die Software-Lieferkette werden immer raffinierter, wobei böswillige Akteure Schwachstellen in jeder Phase des Lebenszyklus der Softwarebeschaffung, -entwicklung und -bereitstellung ausnutzen.

LAUT DEM GARTNER®-BERICHT „EMERGING TECH: A SOFTWARE BILL OF MATERIALS IS CRITICAL TO SOFTWARE SUPPLY CHAIN MANAGEMENT“

Weiters meint Gartner®: „Im Jahr 2021 gab es im Jahresvergleich einen Anstieg der Angriffe auf die Software-Lieferkette um 650 %, die darauf abzielten, Schwachstellen in den vorgelagerten Ökosystemen der Software-Lieferkette auszunutzen und dass bis 2025 45 % der Unternehmen weltweit Angriffe auf ihre Softwarelieferketten erlebt haben werden, eine Verdreifachung gegenüber 2021.“

NEWS-FAZIT:

Viele mögen glauben, dass es ein Smallcap wie Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* von der kanadischen CSE nicht im Kreuz hat, bei den Großen mitzumischen. Aber der Gartner®-Bericht und die Verwendung durch Microsoft sagt exakt das Gegenteil aus. Mit 50 Beschäftigten ist man aber ohnehin nicht mehr so klein, dass man sich verstecken müsste.

Eine SBOM zu erstellen ist denkbar einfach. Die SBOM laufend auf neue, frisch aufgetauchte Bedrohungen zu scannen, ist der essentielle Teil, auf den es ankommt. Eine heute erstellte SBOM, die frei von Sicherheitslücken scheint, kann morgen durchlässig sein wie ein altes Fischernetz. – Das SBOM-Studio von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* ermöglicht die laufende Überprüfung.

Wir denken, es ist auch wichtig zu wissen, dass Gartner® prognostiziert, dass bis 2026 mindestens 60 % der Unternehmen, die unternehmenskritische Softwarelösungen beschaffen, SBOM-Offenlegungen in ihren Lizenz- und Supportverträgen vorschreiben werden, gegenüber weniger als 5 % im Jahr 2022.

Die Gartner-Meldung katapultierte die Aktie von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* auf ein neues Allzeithoch:

Quelle: barchart.com
 

Lesen Sie nachfolgend unsere jüngste Vorstellung der Aktie von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)*. –

Präambel: Um fast 650% jährlich wächst durchschnittlich eine spezielle Form der Cyberkriminalität, monatlich werden rund 1,2 Milliarden potentiell schädliche Downloads durchgeführt. – Dies könnte fast komplett vermieden werden! – Erfahren Sie jetzt mehr über die Aktie, die der Cyberkriminalität einen fixfertigen gewaltigen Riegel vorschieben kann.

CYBEATS TECHNOLOGIES CORP.*

WKN: A3DTZW, CSE: CYBT
 

COOLE SACHE: MIT EINEM KONTO BEI SMARTBROKER KÖNNEN SIE DIESE AKTIE AB 0 EURO HANDELN. – EIN BROKERWECHSEL ZAHLT SICH OFT AUS!!

 

Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* ist ein Cybersecurity-Unternehmen, das sich zwei brennenden Themen gewidmet hat, die unserem Empfinden nach zwei essentielle Bausteine für die nationale und auch für die internationale Cybersicherheit, sowohl für den privaten als auch für den öffentlichen Sektor, darstellen werden.

Obwohl Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* in zwei immens wichtigen Cybersecurity-Sektoren fixfertige Lösungen anbieten kann (Software Suppy Chain und IoT), ist die Bewertung verglichen zur Konkurrenz lächerlich klein. Das Attraktive an der Cybersecurity-Branche ist, was auch gleichzeitig die vorherrschende Meinung der professionellen Anleger widerspiegelt, dass auch mit typischen Startup-Umsätzen hohe Bewertungen zu sehen sind.

Quelle: Cybeats – BW: 120 Mio. CAD
 

SOFTWARE SUPPLY CHAIN – SBOM= SOFTWARE BILL OF MATERIALS = SOFTWARE-STÜCKLISTE

SBOMs werden, laut dem renommierten IT-Analyseanbieter Gartner® (NYSE: IT), zu den großen Sicherheitstrends des kommenden Jahres zählen

QUELLE: IT-DAILY.NET

Vorab: DAS Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner® (NYSE: IT) hat drei Artikel veröffentlicht, die sich auf kommerzielle SBOM-Anwendungen beziehen. Das SBOM-Studio von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* wurde als eines der besten kommerziellen SBOM-Tools und als eine Lösung der Enterprise-Klasse für Softwareentwickler und Verbraucher ausgezeichnet.

Der Cybersecurity-Experte Sonatype hat festgestellt (Link), dass

  • 96 % der Open-Source-Java-Downloads mit bekannten Schwachstellen hätten vermieden werden können, weil eine bessere Version verfügbar war, aber ignoriert wurde;
  • jeden Monat 1,2 Milliarden bekanntermaßen vermeidbare Abhängigkeiten heruntergeladen werden, was auf nicht optimales Konsumverhalten als Wurzel des Open-Source-Risikos hinweist;
  • die diesjährige Studie einen Anstieg böswilliger Angriffe auf Open Source in öffentlichen Repositories im Jahresvergleich ein Ansteigen um 633 % zeigte – was einer durchschnittlichen jährlichen Zunahme von Angriffen auf die Softwarelieferkette um 742% seit 2019 entspricht.
     

Hintergrund: Beinahe in jedem Elektrogerät ist Software enthalten. Das geht von hochkomplexen Gerätschaften wie Server-Anlagen bis hin zur Weihnachtsbeleuchtung. Ein hoher Anteil (70%-80%) dieser Software kommt aus „Open Source“-Quellen, weil es einfach keinen Sinn ergibt, bestimmte Routinen neu zu programmieren. Das heißt aber nicht, dass diese fehlerfrei oder ohne Sicherheitslücken sind, denn immer wieder tauchen beängstigende Bedrohungen auf.

Damit man weiß, welche Software in Geräten verbaut ist, werden seit neuestem sogenannte SBOMs angelegt – eine digitale Liste aller „Softwareschnipsel“. Heise definiert die „SBOM“ wie folgt:

„SBOMs listen alle Zutaten eines Softwareprojekts auf. Dazu gehören neben dem direkten Sourcecode interne und externe Dependencies, beispielsweise zu Open-Source-Paketen auf npm oder PyPI. Da die Packages ihrerseits häufig Abhängigkeiten zu anderen Projekten aufweisen, muss in der Software Bill Of Materials die komplette Liste inklusive der transitiven Dependencies enthalten sein. Vergleicht man die SBOM mit einer Zutatenliste für ein Kochrezept, so enthält sie nicht nur die „Gewürzmischung“, sondern auch deren einzelnen Inhalte vom Salz bis zum Estragon.“

  • Softwarehersteller verwenden SBOMs, um Erstellung und Wartung der von ihnen gelieferten Software zu unterstützen.
  • Softwareeinkäufer nutzen SBOMs, um sich vor dem Kauf abzusichern, Rabatte auszuhandeln und Implementierungsstrategien aufzusetzen.
  • Softwarebetreiber nutzen SBOMs für das Vulnerability- und Asset-Management, um Lizenzen und Compliance zu managen und Abhängigkeiten und Risiken in Sachen Software und Komponenten schnell zu identifizieren.
     

Eine „SBOM“ zu erstellen ist eigentlich einfach, sie zu managen bzw. laufend zu überprüfen, ist sozusagen der „heilige Gral“. – Ähnlich wie eine Computervirendatenbank muss diese immer „up-to-date“ sein. Wer weiß schon, ob eine dieser dutzenden, hunderten oder sogar tausenden Softwareteile möglicherweise eine Sicherheitslücke darstellt? Jeden Tag tauchen neue Bedrohungen auf und in gewissen Bereichen wird es sicher sinnvoll sein, wöchentlich (oder vielleicht sogar täglich) die SBOM auf Software zu scannen, von der eine neu aufgetauchte Bedrohung ausgehen kann, die sich Hacker zu Nutze machen können, um in ein System einzudringen und dann Schaden anzurichten oder Lösegeld zu erpressen.

Beispiel – die „Log4j-Bedrohung“

Log4j ist ein Framework zum Loggen von Anwendungsmeldungen in Java. Innerhalb vieler Open-Source- und kommerzieller Softwareprodukte hat es sich über die Jahre zu einem De-facto-Standard entwickelt. Eine kritische Schwachstelle führte Ende 2021 zu einem erheblichen Bedrohungspotenzial. Die Situation wurde dadurch verschärft, dass viele Unternehmen nicht einmal wussten, ob und wo sie Log4j einsetzten.

Solche Bedrohungsszenarien sollen dank SBOMs der Vergangenheit angehören. Mit der Norm ISO 5962 wurde ein SBOM-Format international standardisiert. SBOMs werden in den kommenden Jahren zu einem unverzichtbaren Tool für die Sicherheit und Compliance von Wertschöpfungsketten werden.

Obwohl die Sicherheitslücke in der „Log4j“-Software schon im Dezember 2021 aufgetaucht ist, sorgt sie auch heute noch für Schlagzeilen:

Log4j noch nicht gepatcht? Nimm an, dass sich Angreifer in Ihrem Netzwerk befinden, sagen CISA und FBI

Quelle: zdnet.com
 

Das Unternehmen Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* kann mit seiner Plattform SBOMs scannen und sofort ausweisen, welche Softwareteile unbedingt ausgewechselt werden sollten, damit die Sicherheitslücken geschlossen werden. Dieser Prozess wird durch gewaltige Datenbanken ermöglicht, die alle bekannten Schwachstellen verifizieren und auflisten.

So richtig in den Blickwinkel der Öffentlichkeit gelangte das Thema „SBOM“ durch eine Anweisung von US-Präsident Biden, dass künftig alle Anschaffungen elektronischer Geräte im Regierungsbereich eine SBOM-Liste haben müssen.

Quelle: https://www.whitehouse.gov
 

De fakto wurde dadurch ein neuer Standard kreiert, der beginnt, auch im privaten Sektor durchzuschlagen. Während sich im Jahr 2021 nur 12% der Anbieter mit SBOM beschäftigten, werden es Schätzungen zu Folge im Jahr 2022 schon 78% sein.

SBOMs sind nicht länger optional. Unser Forschungsteam der Linux Foundation ermittelte, dass 78 % der Unternehmen davon ausgehen, SBOMs im Jahr 2022 zu produzieren oder zu konsumieren.

“JIM ZEMLIN, EXECUTIVE DIRECTOR DER LINUX FOUNDATION (QUELLE).

RDSP IOT-SECURITY – WENN ALLES VERSAGT HAT!

Haben alle Sicherheitsvorkehrungen nicht gefruchtet und es ist einem Angreifer gelungen, in ein kompromittiertes Gerät einzudringen, ist es möglich, einen letzten Verteidigungsring schon bei der Konstruktion eines netzwerkfähigen Gerätes zu implementieren. Eine Software, die abnormales Verhalten registriert und meldet, aber gleichzeitig den Betrieb aufrecht erhält.

Herkömmliche Cybersicherheitstechnologien sind darauf ausgelegt, IT-Systeme zu schützen, die in einem Rechenzentrum ausgeführt werden. Wenn ein Gerät infiziert wird, besteht die einzige Abhilfe darin, das Gerät unter Quarantäne zu stellen und außer Betrieb zu nehmen. Dies ist für viele Organisationen, wie Fabriken oder Versorgungsunternehmen, die einen kontinuierlichen Betrieb ihrer Geräte erfordern, nicht akzeptabel.

Man denke an infrastrukturkritische oder medizinische Geräte: Eine Selbstabschaltung einer durch Cyberkriminelle infiltrierten Maschine hätte oft fatale Folgen und ist definitiv unerwünscht – speziell eben bei kritischer Infrastruktur (Strom, Wasser, Telekommunikation), medizinischen Geräten, Smart Buildings (Klimaanlage, Kameras, Beleuchtung, EV-Ladestationen, Aufzügen und Sicherheitssysteme), aber auch im täglichen Leben (Router, Sicherheitskameras, Drucker, TV Geräte).

MARKTCHANCEN:

Die Vernetzung nimmt immer weiter zu und somit auch die potentiellen Schwachstellen und Sicherheitsrisiken. Denken Sie einmal nach, was bei Ihnen zu Hause alles am Router hängt: Handys, Computer, Tablets, Heizungen, Solaranlagen, Türkameras/Klingel, u.v.m.

Quelle: Cybeats
 

55 Milliarden Geräte sollen es bis 2025 sein, die sozusagen am Netz hängen, und jedes dieser Geräte birgt Sicherheitsrisiken. Eine einzelne Cyberattacke kostet der betroffenen Industrie im Schnitt 4,35 Mio. Dollar.

MANAGEMENT:

Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* hat definitiv ein sehr erfahrenes Management, aber besonders hervorzuheben, weil so hochkarätig, sind

  • Chris Blask mit 25 Jahren Erfahrungen in der Cybersecurity-Branche – hat für Cisco das Multimilliarden schwere Firewall-Geschäft aufgebaut;
  • Chuck Brooks wurde von Thomson Reuters als „Top 50 Global Influencer in Risk, Compliance“ und von IFSEC als „#2 Global Cybersecurity Influencer“ benannt;
  • Nicholas M. Chaillan – ehemaliger Chefarchitekt für Cyber.gov und Chief Security Officer der US Air Force; und
  • Duncan Sparrell – 40 Jahre Erfahrung – früherer Chief Security Architekt von AT&T.
     

FAZIT:

Mit der galoppierenden Vernetzung elektronischer Geräte rücken potentielle Sicherheitslücken immer mehr in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Wer denkt, dass Antivirus und Firewall reicht, der lebt in einer Welt, die nicht der Realität entspricht. Die Cyberbedrohungen werden immer komplexer: Nicht nur, dass Kriminelle Zugang zu wichtigen Netzwerken suchen, um schnöden Mammon zu erpressen, auch Staaten können zu Verbrechern dieser Kategorie werden.

Mit der Hilfe von Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* können Unternehmen zwei zusätzliche Sicherheitslayer einziehen, um die Sicherheit ihrer Anlagen und Geräte für sich selbst, aber auch für ihre Kunden, massiv zu verbessern. Und in gewissen Teilbereichen der Wirtschaft ist dies keine Option mehr, sondern Pflicht.

Wir sind der festen Überzeugung, dass Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* im Jahr 2023 Verträge am laufenden Band bekanntgeben kann, die den prämierten Produkten und auch der Dringlichkeit im potentiellen Kundenkreis geschuldet sind. Wir wissen, dass das Cybersecurity-Unternehmen „vdoo“ mit 4 Mio. USD Umsatz mit 300 Mio. USD bewertet ist, das Unternehmen „snyk“ hat mit 30 Mio. USD Umsatz eine Bewertung von über 8 Mrd. USD. Dies sind Umsatz-Größenordnungen, die auch Cybeats Technologies (WKN: A3DTZW)* schnell erreichen kann. Dementsprechend groß ist die Vervielfachungschance ausgehend von der derzeitigen Bewertung von rund 120 Mio. CAD für den Aktionär.

Helmut Pollinger
 

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