checkAd

     861  0 Kommentare Maximilian Pfeiffer: Bitcoin Betrug muss eingedämmt werden

    Interview mit Maximilian Pfeiffer

    Kryptowährungen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit – immerhin lassen sich auf diesem Weg spannende Renditen erzielen. Doch mit dem Hype hat sich parallel auch ein gewisses „Schmuddel-Image“ rund um die Coins entwickelt. Die Gründe: Zum einen standen Kryptowährungen in dem Ruf, als Schattenwährung von Kriminellen genutzt zu werden und zum anderen ist Betrug im Bereich Krypto bis heute ein echtes Problem. Darüber haben wir mit Maximilian Pfeiffer, deutscher Autor beim Portal Cryptoscam.info und Krypto-Experte seit 2015, gesprochen.

    Guten Tag Herr Pfeiffer. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen. Stellen Sie sich doch bitte kurz für unsere Leser vor.

    Maximilian Pfeiffer: Guten Tag und danke, dass Sie mich eingeladen haben. Mein Name ist Maximilian Pfeiffer, ich beschäftigte mich seit 2015 mit dem Thema Crypto und bin mittlerweile der deutsche Autor von cryptoscam.info. Dabei beobachte ich die neuesten Trends sowie neue Angebote im Bereich der Kryptowährungen.

    Was ist der Antrieb hinter dem Projekt Cryptoscam.info?

    Maximilian Pfeiffer: Cryptoscam.info ist 2021 von Allan Garland gegründet worden und soll Nutzern eine Art Kompass durch die Kryptowelt bieten. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Eigentlich sind Kryptowährungen eine sensationelle Erfindung. Sie ermöglichen neue finanzielle Wege, sind ein spannendes Anlageprodukt und ebnen künftig den Weg in dezentrale Finanzmärkte.

    Die Branche leidet jedoch immer wieder unter schwarzen Schafen, die durch Betrugsmethoden versuchen, ahnungslose Nutzer um ihr Fiat-Geld zu bringen. Die Webseite verfolgt den Zweck, sich neue Projekte anzuschauen und zu prüfen, ob es sich dabei um seriöse Projekte oder um den Versuch handelt, anderen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Mit welchen Methoden arbeiten Betrüger im Crypto-Bereich?

    Maximilian Pfeiffer: In diesem Zusammenhang sind Betrüger wirklich kreativ. Das fängt bei gängigen Methoden wie Phishing an. Hier sollen Nutzer sensible Daten eingeben, die daraufhin für betrügerische Zwecke genutzt werden.

    Darüber hinaus erfreuen sich auch sogenannte Rug Pulls bei Betrügern großer Beliebtheit. Hier werden vermeintlich traumhafte Kryptoprojekte aus dem Boden gestampft, die hohe Renditen und großes Zukunftspotenzial versprechen. In Wahrheit ist das jedoch alles nur Fassade: Sobald sich genug Einzahler gefunden haben, stampfen die Betrüger das Projekt ein und verschwinden auf Nimmerwiedersehen.

    Rainer Brosy
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen
    Rainer Brosy (B.Eng.) ist seit 10 Jahren Geschäftsführer einer Digital-Agentur und führt gerne Interviews mit Köpfen aus der Businesswelt.
    Mehr anzeigen
    Seite 1 von 4

    Verfasst von Rainer Brosy

    Maximilian Pfeiffer: Bitcoin Betrug muss eingedämmt werden Kryptowährungen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit – immerhin lassen sich auf diesem Weg spannende Renditen erzielen. Doch mit dem Hype hat sich parallel auch ein gewisses „Schmuddel-Image“ rund um die Coins entwickelt.