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    EQS-News  105  0 Kommentare Schalke 04 schreibt erstmalig seit 2018 wieder schwarze Zahlen

    Für Sie zusammengefasst
    • Schalke 04 schreibt erstmals seit 2018 schwarze Zahlen.
    • Umsatzsteigerung von 55,9 Mio. Euro auf 81,7 Mio. Euro.
    • Gesamtverbindlichkeiten und Finanzverbindlichkeiten wurden reduziert.

    EQS-News: FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. / Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Halbjahresergebnis
    Schalke 04 schreibt erstmalig seit 2018 wieder schwarze Zahlen

    24.10.2023 / 14:30 CET/CEST
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


    Königsblau veröffentlicht positives Halbjahresergebnis 2023: Schalke 04 schreibt erstmalig seit 2018 wieder schwarze Zahlen

    Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. hat am Dienstag (24.10.) die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2023 vorgestellt. Im Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2023 verzeichneten die Knappen insbesondere aufgrund der Zugehörigkeit zur Bundesliga eine deutliche Umsatzsteigerung von 55,9 Millionen Euro auf 81,7 Millionen Euro. Daraus resultiert ein Halbjahresüberschuss von 9,3 Millionen Euro, der – mit Blick auf den Verlust von 19,9 Millionen Euro aus dem Vorjahreszeitraum – eine überaus positive Ergebnisentwicklung darstellt.

    Die Gründe sind unter anderem deutlich höhere zuschauerabhängige Erlöse durch die Teilnahme am Spielbetrieb der Bundesliga sowie die Durchführung mehrerer Großveranstaltungen in der VELTINS-Arena ohne coronabedingte Beschränkungen. In diesem Zusammenhang sorgten auch deutlich höhere Erlöse aus medialen Verwertungsrechten für eine Umsatzsteigerung. Gleichzeitig ist es Königsblau gelungen, die Gesamtverbindlichkeiten von 180,1 Millionen Euro (Stichtag: 31.12.2022) auf 165,1 Millionen Euro zu reduzieren. Auch die Finanzverbindlichkeiten konnten gesenkt werden: von 139,8 Millionen Euro (Stichtag: 31.12.2022) auf 126,5 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2023 wird ein Gewinn im einstelligen Millionenbereich prognostiziert.

    „Unsere Arbeit der vergangenen Jahre hat Früchte getragen und es möglich gemacht, drei zentrale Ziele parallel zu verfolgen: ein gemessen an den sportlichen Zielen konkurrenzfähiges Budget für die Mannschaft aufzustellen, den Abbau der Verbindlichkeiten konsequent fortzusetzen und schlussendlich ein positives Ergebnis zu erzielen“, sagt Christina Rühl-Hamers, Mitglied des Vorstands und zuständig für Finanzen. „In diesen Halbjahreszahlen spiegelt sich wider, was die Zugehörigkeit zur Bundesliga für Schalke bedeutet. Genau deshalb sind wir mit einem Lizenzspielerbudget von rund 40 Millionen Euro in die Mission Klassenerhalt gegangen. Leider ist es uns trotz dieser Voraussetzungen und starker Rückrunde nicht gelungen, sie erfolgreich abzuschließen. Das ist ein spürbarer Rückschlag mit nachhaltigen finanziellen Auswirkungen.“

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