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    Sie kriegen nicht genug...  39297
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    Ungebremste Nachfrage treibt Kurse in ungeahnte Höhen - Anleger jubeln über steigende Gewinne!

    Entdecken Sie das Geheimnis hinter dem Goldpreis-Boom! Mit sinkenden Zinsen und einem verstärkten Interesse der Zentralbanken erlebt das edle Metall eine Renaissance.

     

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    die jüngsten Ereignisse am Goldmarkt haben eine bemerkenswerte Rallye ausgelöst. Innerhalb einer Woche stieg der Preis des Edelmetalls von 1.990,- Dollar auf beeindruckende rund 2.030,- USD! Diese eindrucksvolle Entwicklung reflektiert nicht nur das Vertrauen in Gold als sicheren Hafen, sondern zeichnet auch ein klares Bild, nämlich dass die globalen Unsicherheiten noch allgegenwärtig sind.

    Die aktuelle Entwicklung des Goldpreises könnte als Indikator für eine zunehmende Krisenstimmung gedeutet werden. Die Spannungen im Nahen Osten und die Sorgen um die Weltwirtschaft treiben Investoren in den sicheren Hafen des Edelmetalls. Die Tatsache, dass der Goldpreis trotz Gegenwinds nahe seinem Allzeithoch verweilt, sogar weiter steigt, spricht Bände über die Nervosität der Märkte.

     

    ‚Short Eindeckungen‘, ein schwächerer USD und Notenbank-Käufe machen dem Goldpreis Beine!

     

    Ein schwächerer US-Dollar sowie sogenanntes ‚Short Covering‘ und die anhaltenden Käufe durch Zentralbanken sind die treibenden Kräfte hinter der Goldpreis-Stärke. Allein die Goldreserven der Türkei sind sechs Monate in Folge gestiegen, nachdem sie im Jahr zuvor um fast rund 78 Tonnen gesunken waren. Die Türkische Zentralbank beziffert sein Gold-Gewicht mit fast 24 Millionen Unzen, was rund 738 Tonnen entspricht.

    China hat gleich zum Beginn des neuen Jahres fast 78 Tonnen Gold im Wert von 4,4 etwa 4,6 Mrd. Euro aus der Schweiz erhalten. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Eidgenössischen Zollverwaltung hervor. Die davor größere Menge passierte den Weg im Juli 2022, als 80 Tonnen Gold geliefert wurden.

    Die Tatsache, dass der Goldpreis nahe seinem Allzeithoch verweilt, spricht Bände über die Nervosität der Märkte, vor allem dann, wenn die KI-Euphorie verflogen ist. Die Lage am Goldmarkt bleibt somit spannend und der Preis für das Edelmetall ein wichtiger Gradmesser für die Stimmung der globalen Wirtschaft sowie für die Suche nach Sicherheit in unsicheren Zeiten.

    – Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer beachten – Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Calibre Mining (WKN: A2N8JP)) –

    Als hervorragende Gold-Investments bieten sich gute Goldproduzenten wie Calibre Mining (WKN: A2N8JP) an. Dieses Unternehmen glänz zum einen durch niedrige Produktionskosten und hohen ‚free cashflow‘ und zum anderen durch ein unglaubliches Ressourcenwachstum, was die neuesten Bohrergebnisse einmal mehr belegen.

     

    Phänomenales Unzen-Plus von 12 %!

     

     

    In der irischen Mythologie steht ‚Leprechaun‘ für ein kleines Feenwesen, dass auf einem versteckten Topf mit Gold sitzt. So weit, so fabelhaft und doch recht weit entfernt vom kanadischen Neufundland. Genau hier aber ist Calibre Mining (WKN: A2N8JP) nun auf einen realen und sensationell guten Goldfund gestoßen – und zwar in der ‚Leprechaun‘-Mine, die neben ‚Berry‘ und ‚Marathon‘ zu Calibres hochgradigem ‚Valentine‘-Goldprojekt gehören.

     

    Quelle: Calibre Mining

     

    Dabei stießen die insgesamt 486 Erzkontroll-Bohrungen des dynamischen kanadischen Goldmarkt-Players, bei denen über 9.168 Bohrmeter zurückgelegt wurden und der Großteil der Löcher in einem Raster von 9 x 9 m niedergebracht wurde, zwar weder auf einen irischen Naturgeist mit grüner Kleidung und rotem Bart noch auf einen geheimen Goldtopf, dafür aber auf grandiose Gehalte und ebenso großartige Erkenntnisse.

    So fördert Bohrung LP-RC-23-235, die wie alle weiteren folgenden Bohrlöcher auch außerhalb der bisher definierten Mineralisierung niedergebracht wurde, fantastische 46,53 g/t Au über 5,3 m zutage. Bohrloch LP-RC-23-204 reiht sich mit herausragenden 17,16 g/t Au über 7,0 m ebenso in diese illustre ‚Best-of‘-Reihe ein wie Bohrloch LP-RC-23-201 mit erstklassigen 5,53 g/t Au über 14,4 m und Bohrloch LP-RC-23-273 mit 4,76 g/t Au über 14,0 m. Den bemerkenswerten Abschluss dieser rekordverdächtigen Gehalte bilden LP-RC-23-160 mit 2,27 g/t Au über 21,1 m und Bohrloch LP-RC-23-275 mit beachtlichen 8,82 g/t Au über 4,0 m.

     

    Phänomenales Erztonnen- und Unzen-Plus!

     

    Neben den grandiosen Gehalten ergaben die extrem erfolgreichen Erzkontroll-Bohrungen jenseits der bisher abgesteckten Mineralisierung zudem auch neue und gewichtige Erkenntnisse hinsichtlich des herausragenden Potenzials von ‚Leprechaun‘. So kann Calibre (WKN: A2N8JP) nun dank dieser rekordverdächtigen Resultate auf eine phänomenale Steigerung von 12 % bei den Unzen wie auch auf ein hervorragendes Plus von 15 % bei den Erztonnen gegenüber der Mineralreserven-Schätzung vom Dezember 2022 verweisen.

     

    Quelle: Calibre Mining

     

    Und da schlugen ja bereits satte 15,1 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von erstklassigen 1,73 g/t Au und 0,84 Millionen Unzen beeindruckend zubuche. Hinzu kommt die Entdeckung einer zusätzlichenGoldmineralisierung in der ‚Leprechaun‘-Grube, deren zusätzliche Erztonnen ursprünglich als ‚abgeleitete‘-Ressourcen klassifiziert wurden.

    Nicht zuletzt belegt die oben genannten beeindruckenden Bohrlöcher das Vorhandensein einer hochgradigen Goldmineralisierung, die nach Südwesten in Richtung der ‚Frank‘-Zone verläuft. Das schließlich weist auf weiteres riesiges Potenzial für eine Ressourcenerweiterung hin.

     

    Quelle: Calibre Mining

     

    Das gilt umso mehr, als Anfang Februar unter anderem fette 3,14 g/t Au über 14,8 m von ‚Frank‘ gemeldet wurden!

     

    Fazit: Weiteres Ressourcenwachstum und Produktionsaufnahme bestimmen Calibres ‚Valentine‘-Marschroute!

    Die aktuelle Entwicklung des Goldpreises könnte als Indikator für eine zunehmende Krisenstimmung gedeutet werden. Die Spannungen im Nahen Osten und die Sorgen um die Weltwirtschaft treiben Investoren vermehrt in den „sicheren Hafen“ Gold. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt, aber eines scheint klar: Gold bleibt ein zentraler Punkt im Portfolio vieler Anleger.

    Die grandiosen Resultate und Erkenntnisse der Erzkontroll-Bohrungen von ‚Leprechaun‘ stellen eine eindrucksvolle Bestätigung des messbaren und noch zu definierenden Potenzials dieser vielversprechenden Tagebau-Mine dar. Denn mit den jüngsten Ergebnissen konnten ‚Leprechauns‘ ohnehin schon beachtliche Mineralreserven von 15,1 Mio. Tonnen mit erstklassigen 1,73 g/t Au nicht nur um großartige 12 % bei den Gold-Unzen und erstklassigen 15 % bei den Erztonnen erhöhen, sondern zugleichauch am südwestlichen Rand der ‚Leprechaun‘-Grube eine hochgradige Goldmineralisierung entdecken, die ihrerseits vielversprechendes Potenzial für eine zusätzliche Ressourcenerweiterung entlang der ‚Valentine Lake‘-Scher-Zone aufweist. Das alles wohlgemerkt in Richtung der neuen ‚Frank‘-Zone, wo erst vor kurzem unter anderem herausragende 3,14 g/t Au über 14,8 m getroffen wurden.

    Davon ausgehend, dass die bisherigen Explorationen nur zwischen diesen beiden neuen Entdeckungen durchgeführt wurden, können wir sehr gespannt darauf sein, was ‚Leprechaun‘ an weiterem großartigen Potenzial in und unter sich trägt. Die bisherigen Ergebnisse haben auf jeden Fall gezeigt, dass das noch in diesem Monat beginnende Diamantbohrprogramm auf dem südwestlichen ‚Leprechaun‘-Ziel weitere erstklassige Resultate zutage fördern wird. Damit aber noch nicht genug, konnten derweil auch erste ermutigende Ergebnisse von den Bohrungen bei der ‚Marathon‘-Mine erzielt werden.

    Eins ist klar, das zweistellige Plus von ‚Leprechauns‘-Mineralreserve verringert das Risiko für das gesamte ‚Valentine‘-Projekt immens, das mit 51,6 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 1,62 g/t Au und 2,7 Millionen Unzen Gold ja bereits außerordentlich gehaltvoll bestückt ist. Weiterhin genau im Auge behält Calibre (WKN: A2N8JP) auch den Weiterbau der ‚Valentine‘-Goldmine, deren erste Goldproduktion im ersten Halbjahr 2025 weiterhin klar im Fokus steht, wofür der kürzlich erfolgte Anschluss des Umspannwerks und die jetzt sichergestellte Stromversorgung wichtige Schritte darstellten.

     

    Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,

    Ihr

    Jörg Schulte

     

     

     

    Quellen: Calibre Mining, eigener Research und eigene Berechnungen. Bild-Quellen: Calibre Mining, Intro-Bild: stock.adobe.com

    Dieser Werbeartikel wurde am 23. Februar 2024 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!

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    Jörg Schulte
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    Jörg Schulte beschäftigt sich seit 1999 nebenberuflich mit Börse und Trading. Seit 2005 richtet er sein Augenmerk auf Explorations- und Bergbauunternehmen und analysiert täglich die Märkte. Seit Januar 2006 ist Jörg Schulte als Community-Mitglied auf wallstreet:online aktiv.
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    Verfasst von Jörg Schulte
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