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    Aktie mit Befreiungsschlag  17553  0 Kommentare BYD will mit Tesla den Automarkt transformieren: 50 Prozent Rallyepotenzial!

    BYD hat Tesla entthront. Dennoch besteht BYDs Executive Vice President Stella Li darauf, dass es keinen Grund zur Schadenfreude gibt. Derweil melden sich auch Analysten zu Wort.

    Für Sie zusammengefasst
    • BYD hat Tesla als Marktführer abgelöst, VP betont Respekt für Tesla.
    • BYD hat über 3 Millionen Autos verkauft, meiste in China.
    • Analysten senken Kursziel für BYD, erwarten dennoch positive Entwicklung.

    "Wir haben großen Respekt vor Tesla", sagt Li zu Yahoo Finance. Und weiter: "Sie sind ein Marktführer. Ohne sie könnte der weltweite Markt für Elektrofahrzeuge nicht so schnell wachsen. Ich denke, sie sind ein Partner und zeigen, wie wir gemeinsam der ganzen Welt wirklich helfen können. Wir können den Markt aufklären und den Markt für Transaktionen vorantreiben."

    BYD ist Ende 2023 an Tesla vorbeigezogen, nachdem es mehr als drei Millionen Autos verkauft hat, mehr als 80 Prozent davon in China. Dieser Meilenstein unterstreicht BYDs schnellen Weg an die Spitze. In den zwei vergangenen Jahren davor hatte BYD jeweils eine Million Autos verkauft.

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    "In China ist die Botschaft eindeutig", so Li weiter. "Wenn du nicht in Elektroautos investierst, bist du raus. Du wirst sterben. Du wirst keine Zukunft haben."

    Während Tesla-CEO Elon Musk BYD im Jahr 2011 zunächst als Konkurrenten verspottete, hat er während der jüngsten Gewinnmitteilung von Tesla vor der globalen Expansion chinesischer Elektroautohersteller gewarnt und sagte, sie seien "extrem gut".

    "Ehrlich gesagt, wenn keine Handelsschranken errichtet werden, werden sie die meisten anderen Autofirmen auf der Welt ziemlich demolieren", so Musk kürzlich. Li vergleicht die Bedrohung durch die chinesische Konkurrenz, die von Auto-Managern wie Musk geäußert wurde, mit den Narrativen, die den Eintritt japanischer Autos in den US-Markt begleiteten. Sie fügte hinzu, dass trotz des Erfolgs von Tesla in China die Überschneidungen zwischen Musks Firma und BYD bei den Käufern "weniger als 15 Prozent" betragen.

    Die Goldmänner haben vergangenen Freitag ihr Kursziel für BYD auf 304 Hongkong Dollar (35,90 Euro) gesenkt, ihr Buy-Rating aber bestätigt. Das Kursziel entspricht noch immer einem Aufwärtspotenzial von über 53 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Dienstag an der Hongkonger Börse. Die US-Bank hat auch ihre Nettogewinnprognose für den Zeitraum von 2023 bis 2025 um elf bis 15 Prozent reduziert. Trotz dieser Anpassungen geht Goldman Sachs davon aus, dass BYD im Premium-Automobilmarkt eine positive Entwicklung verzeichnen wird.

    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonGina Moesing

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