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    Revolution oder Marktblase?  4225  0 Kommentare Jamie Dimon: KI ist kein Hype!

    Wenn es um KI geht, gibt es zwei Lager: die einen sind skeptisch, wie sehr KI unsere Zukunft beeinflussen wird, die anderen glauben, dass sie die Welt für immer verändern könnte. Jamie Dimon gehört zur letzteren Gruppe.

    Für Sie zusammengefasst
    • Jamie Dimon glaubt an die transformative Kraft von KI.
    • KI wird in fast jedem Job eingesetzt werden.
    • Dimon sieht enorme Potenziale in Cybersicherheit und Medizin.

    "Das ist kein Hype", sagte der Chef der größten US-Bank gegenüber CNBC. "This is real." Dimon verriet, dass bei JPMorgan 200 Mitarbeiter damit beschäftigt sind, die Welle großer Sprachmodelle zu erforschen, von Bing und Bard bis hin zu ChatGPT. KI wird schließlich "in fast jedem Job eingesetzt werden", so Dimon. JPMorgan hat im vergangenen Jahr die neue Position des Chief Data and Analytics Officer geschaffen, unter anderem um sich mit künstliche Intelligenz (KI) zu beschäftigen.

    Dimon bekräftigte seine Überzeugung, dass KI langfristig Bestand haben werde und argumentierte, dass der derzeitige Hype nichts mit der Dotcom-Blase der späten 90er Jahre zu tun hat. Damals blähten Investoren das Internet übermäßig auf und lösten einen ernsthaften Boom-and-Bust-Zyklus auf dem Aktienmarkt aus.

    "Als wir die Internetblase das erste Mal hatten, war das ein Hype. Dies ist kein Hype. Es ist real. Die Leute setzen es in unterschiedlichen Geschwindigkeiten ein, aber es wird eine enorme Menge an Daten verarbeiten können."

    Dimon räumte zwar ein, dass KI auch von böswilligen Akteuren genutzt werden könne, bezeichnete sich jedoch als "großen Optimisten", was die aufkommende Technologie angeht. Er erwartet vor allem bedeutende Durchbrüche in der Cybersicherheit und der pharmazeutischen Forschung. "Sie könnte Krebsheilmittel erfinden, weil sie Dinge tun kann, die der menschliche Verstand einfach nicht kann", so Dimon gegenüber CNBC.

    Der JPMorgan-Chef hat bereits zuvor das Krebsheilungspotenzial der KI angespriesen: "Ihre Kinder werden 100 Jahre alt werden und dank der Technologie keinen Krebs haben. Und buchstäblich werden sie wahrscheinlich dreieinhalb Tage in der Woche arbeiten", zitiert Fortune Dimon.

    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonGina Moesing

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