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    Southern Hemisphere Mining  125  0 Kommentare Das Llahuin-Kupferprojekt wächst und wächst!

    Southern Hemisphere Mining kann sein Kupfer-Vorkommen Llahuin in Chile weiter ausbauen. Nun legte das Unternehmen weitere 14 Bohrergebnisse aus seinem laufenden Programm vor. Dabei zeigt sich: die Mineralisierung beginnt mit guten Kupfergraden bereits an der Oberfläche. Das schafft das Potenzial für einen kostengünstigen Abbau im Open Pit-Verfahren.

     

    Bei den Kupferaktien geht es derzeit auffallend stabil zu. Während es weiterhin Sorgen um die Nachfrage aus China gibt und gleichzeitig eine Rezession in den USA nicht ausgeschlossen werden kann, hält sich der Kupferpreis einigermaßen stabil. Solide zeigen sich auch die Aktien der großen Kupferproduzenten wie Freeport McMoran, die seit mehr als 12 Monaten seitwärts laufen.

     

    Der Grund für diese Stabilität in wirtschaftlich unsicheren Zeiten liegt am Angebot. Immer mehr Analysten fürchten, dass sich die Lage im Laufe des Jahres verdüstern könnte. Denn zum einen gibt es global immer wieder Produktionsausfälle. Zum anderen existieren zu wenig neue Projekte, die in den kommenden Jahren Kupfer auf den Weltmarkt liefern könnten.

     

    Zu den aussichtsreichsten Projekten gehört das Llahuin-Vorkommen von Southern Hemisphere Mining. Schon heute verfügt Llahuin über eine JORC-konforme Mineralressource in Höhe von 169 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,4 % Kupferäquivalent. Mehr als 90 Prozent der Ressource befinden sich bereits in der höherwertigen Kategorie Measured & Indicated. Die Strategie des Managements besteht darin, eine langlebige Kupfermine zu errichten, in der diese kritischen Mineralien direkt vor Ort verarbeitet werden können.

     

    Dabei ist die exakte Größe des Vorkommens noch gar nicht klar, wie die neuesten Bohrergebnisse zeigen. Nachdem Southern Hemisphere Mining im Vormonat bereits die Daten der ersten drei Bohrlöcher aus dem laufenden Programm veröffentlicht hatte, folgten nun weitere 14 Bohrlöcher. Und die haben es in sich. So kommt Bohrloch 23LHRD035 auf 0,44% Kupferäquivalent über eine stolze Länge von 76 Metern – und zwar ab der Oberfläche. Auf 48 Meter mit einer Mineralisierung von 0,45% Kupferäquivalent bringt es wiederum Bohrloch 23LHRC042 - ebenfalls von der Oberfläche an. Dies weist darauf hin, dass hier möglicherweise ein kostengünstiger Abbau im Tagebauverfahren möglich sein wird.

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