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    Im Uran-Rausch…  31285
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    USA und Japan setzt auf Eigenproduktion, während der Weltmarkt brodelt!

    Während Deutschland zögert, setzen zahlreiche andere Länder, darunter auch das einst von Fukushima gebeutelte Japan, weiterhin auf die Kraft der Kernenergie – und das noch entschlossener als je zuvor!

     

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    Japan, ein Land, das einst die Schrecken einer nuklearen Katastrophe erlebte, hat eine bahnbrechende Entscheidung getroffen: Das Land setzt nicht nur wieder massiv auf Energiegewinnung durch Atomstrom, sondern hat zudem Uran in die Liste seiner kritischen Mineralien aufgenommen! Ein Schritt, der darauf abzielt, die Abhängigkeit von ausländischen Quellen, insbesondere von Russland, zu verringern und gleichzeitig die heimische Exploration und Produktion anzukurbeln.

    Und das zu Recht! Denn die World Nuclear Association prognostiziert, dass Uran bis 2030 mindestens 20 Prozent des nationalen Energiebedarfs decken wird. Seit 2015 hat das Land bereits 11 Reaktoren wieder in Betrieb genommen, und weitere 16 warten sehnsüchtig auf grünes Licht.

     

    Quelle: Uranium Energy

     

    Japan, nach den USA und China der drittgrößte Uranverbraucher der Welt, steht damit vor einer Revolution seiner Energiepolitik. Ohne eigene Produktion war Japan bislang vollständig von Importen abhängig. Doch jetzt, mit klaren Fokus auf die Stärkung der inländischen Produktion, stehen die Zeichen auf Veränderung. Laut Angaben des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie (‚METI‘) schätzt man die heimischen Uranreserven auf 6.600 Tonnen – genug, um den Bedarf für etwa sechs Jahre zu decken. So sieht ein entscheidender Schritt in Richtung Energieautonomie aus!

    Während die Atomenergie fast überall auf der Welt ein atemberaubendes Comeback erlebt, steht der Uranmarkt vor einer Zerreißprobe. Der jahrzehntelange Preisverfall hat dazu geführt, dass keine neuen Projekte vorangetrieben wurden. Nun, da die Welt zurück zur Kernenergie kommt, droht ein Engpass auf dem Uranmarkt. Die Genehmigung von Bergbauprojekten dauert Jahre, und Uranprojekte sind da keine Ausnahme. Die Aussicht also auf neue Angebotsquellen ist und bleibt düster.

     

    Quelle: Uranium Energy

     

    Mit Japan als Vorreiter in der heimischen Uranproduktion und einem wachsenden globalen Interesse an Kernenergie steht der Uranmarkt vor einer Neuordnung. Auch die USA wollen sich zukünftig auf die eigene Produktion verlassen können und bereiten sich entsprechend darauf vor.

    – Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer beachten – Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Uranium Energy (WKN: A0JDRR)) –

    Ein großer Profiteur der ‚US-Inhouse‘-Produktion ist Uranium Energy (WKN: A0JDRR), ein Uran-Produzent, der seine Produktion im August starten möchte. Und zwar im umweltfreundlichen ‚In situ‘-Verfahren! Hier geht es also gerade richtig los, während sich der Uran-Rausch gerade richtig beschleunigt!

     

    Uranium Energy: Eine strahlende Zukunft mit Brent Berg an Bord!

     

     

    Das Herz des Uransektors schlägt heute stärker denn je, und Uranium Energy (WKN: A0JDRR) stellt entsprechend die Weichen, um davon in erheblichen Maße zu profitieren. Dazu wird auch personell noch einmal eine Schippe draufgelegt. Erst jüngst hat sich das Unternehmen einen wahren Experten an Land gezogen, der das Potenzial hat, die gesamte Branche zu revolutionieren. Mit der Ernennung von Brent Berg zum neuen Senior Vice-President of U.S. Operations hat Uranium Energy einen Personal-Coup gelandet, der die Erwartungen hoch und die Hoffnungen der Investoren noch höher steigen lässt.

    Bergs beeindruckende Karriere spiegelt eine lebenslange Hingabe an die Uranindustrie wider. Mit mehr als zwei Jahrzehnten bei Cameco, wo er als Präsident für die US-Uran-‚In-situ‘-Gewinnung (‚ISR‘) verantwortlich war, bringt er eine Fülle von Erfahrungen mit, die kaum zu übertreffen und für die gleiche Produktionsweise von Uranium Energy (WKN: A0JDRR) „Goldwert“ sind. Unter seiner Führung erreichte die US-Produktion mit mehr als 2,6 Millionen Pfund Uran ihren Höhepunkt und markierte damit einen Meilenstein, der nicht nur für das Unternehmen, sondern für die gesamte Branche von Bedeutung war.

    Bergs Talent und Fachwissen sind nicht nur auf einen Bereich beschränkt. Er hat in verschiedenen Bergbauprojekten gearbeitet, sowohl im Tagebau als auch im Untertagebau. Seine erfolgreiche Amtszeit als Präsident und CEO von Rare Element Resources Ltd. unterstreicht seine Fähigkeit, das Tagesgeschäft zu führen und die strategische Ausrichtung eines Unternehmens voranzutreiben.

    Amir Adnani, der CEO und Präsident von Uranium Energy steckt sein volles Vertrauen in Bergs Fachkenntnisse und betont insbesondere seine Erfahrung mit der ‚ISR‘-Produktion und seine Vertrautheit mit der Bergbaulandschaft von Wyoming.

     

    Quelle: Uranium Energy

     

    Zusammen mit Donna Wichers, Vice President of Wyoming Operations, wird Berg an der Wiederaufnahme der Uranproduktion in den beiden ‚ISR‘-Betrieben ‚Christensen Ranch‘ und ‚Irigaray‘ von UEC in Wyoming arbeiten und zu den Wachstumsinitiativen des Unternehmens für die ‚ISR‘-Produktion in Texas beitragen.

     

    https://www.youtube.com/watch?v=V6nkns8c_t4

     

    Fazit:

    Die Zukunft des Uransektors ist strahlend – und mit Berg an Bord ist Uranium Energy (WKN: A0JDRR)bereit, eine führende Rolle im Sektor einzunehmen. Während wir gespannt auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen am 10. Juni 2024 blicken wir parallel dazu die Uran-Produktion zu niedrigen Gesamtkosten von nur etwa 40,- USD je Pfund U3O8 in Gang gebracht.

    Mit Bergs Fachwissen und Erfahrung ist Uranium Energy (WKN: A0JDRR) unserer Meinung nach auf dem besten Weg nach ganz oben, im US-Uran-Sektor.

     

    Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,

    Ihr

    Jörg Schulte

     

     

     

     

     

    Quellen: Uranium Energy, eigener Research und eigene Berechnungen. Bild-Quellen: Uranium Energy, Intro-Bild: KI generieret und von JS Research bearbeitet.

    Dieser Werbeartikel wurde am 08. April 2024 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!

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    Jörg Schulte
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    Jörg Schulte beschäftigt sich seit 1999 nebenberuflich mit Börse und Trading. Seit 2005 richtet er sein Augenmerk auf Explorations- und Bergbauunternehmen und analysiert täglich die Märkte. Seit Januar 2006 ist Jörg Schulte als Community-Mitglied auf wallstreet:online aktiv.
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    Verfasst von Jörg Schulte
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