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    ESG-Softwaremarkt  145  0 Kommentare Durchblick im Labyrinth der Lösungen - Seite 2


    deren Verantwortliche sich bei der Auswahl der Tools abstimmen müssen. Dazu
    zählen ESG-, IT- und Finanzmanager ebenso wie die Verantwortlichen für
    Compliance und Risikomanagement. "Für die Etablierung von Softwarelösungen gilt
    es, die Schnittstellen zu kennen und klare Verantwortlichkeiten zu schaffen", so
    Dr. Moritz Gomm, Nachhaltigkeitsexperte bei Zühlke. Anderenfalls drohen
    Wildwuchs, Inkompatibilität und ebenfalls hohe Fehlinvestitionen, verbunden mit
    einem "Vendor Lock-In".

    Abstimmungsprobleme und fehlender Fokus: Auch intern lauern Gefahren

    Entscheiden müssen sich Firmen laut Gomm zudem, ob sie ihre bestehende
    ERP-Software mit entsprechenden Tools erweitern wollen, ob sie spezialisierte
    Tools erwerben - etwa in Bereichen, in denen sie sich besonders engagieren
    möchten, wie zum Beispiel Biodiversität oder Wassermanagement - oder ob sie in
    bestimmten Fällen sogar eigene Tools entwickeln. Wichtig bei allen Lösungen: Die
    Software soll sich möglichst nahtlos in die bestehenden Betriebsabläufe und
    IT-Architektur integrieren lassen. Sie soll so genannte Dashboards und die
    geforderten Reportings erstellen können und die Datenermittlung und die
    Arbeitsabläuge möglichst automatisieren können.

    Ebenfalls wichtig: "Welche Tools ein Unternehmen einführen sollte, hängt von den
    individuellen Prioritäten sowie den branchenspezifischen regulatorischen
    Anforderungen ab", erklärt Gomm. So hat ein mittelständischer Produktionsbetrieb
    andere Herausforderungen zu bewältigen als eine international agierende
    Großbank. Geht es bei ersterem vor allem um die Sicherung der Compliance in der
    Lieferkette sowie die CO2-Reduktion in der Produktion, stehen bei dem
    Geldinstitut Green Finance und die Nutzung von ESG-Daten für Impact Investments
    im Vordergrund.

    Ein aktuelles Zühlke Whitepaper gibt Firmen einen detaillierten Überblick über
    die aktuellen Herausforderungen ebenso wie am Markt erhältliche Softwarelösungen
    in insgesamt 27 Kategorien. Zudem zeigt es die Schritte auf, mit denen die
    Unternehmen Kostenfallen umgehen und die für sie passenden IT-Lösungen finden
    und zu einer Gesamtlösung integrieren.

    Informationen zum Whitepaper finden Sie hier: https://ots.de/l9FBO8

    Das Unternehmen

    Als weltweit tätiger Innovationsdienstleister kreiert Zühlke neue Ideen und
    Geschäftsmodelle für Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Auf Basis
    neuester Technologien erschafft und transformiert Zühlke Dienstleistungen und
    Produkte - von der initialen Vision über die Entwicklung, die Produktion und die
    Auslieferung bis hin zum Betrieb. Darüber hinaus bietet der Zühlke
    Venture-Capital-Service Finanzierungen für Start-ups im Hightech-Bereich an.

    Zühlke wurde 1968 in der Schweiz gegründet und ist im Besitz von Partnern. Die
    1900 Mitarbeitenden sind in Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Hongkong,
    Österreich, Portugal, der Schweiz, Serbien, Singapur sowie Vietnam tätig.

    Pressekontakt:

    Steffen Spendel
    Senior PR Manager
    Tel: +49 6196 777 54 451
    Mobil: +49 173 451 13 72
    mailto:steffen.spendel@zuehlke.com

    Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/105144/5764555
    OTS: Zühlke
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