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    CPS GfK Behavior Change Report  121  0 Kommentare Käufer sind vorsichtig optimistisch (FOTO)

    Nürnberg (ots) - Zum ersten Mal seit Beginn der Lebenshaltungskostenkrise gibt
    es Anzeichen für einen Wendepunkt in der Mentalität der Verbraucher. Das zeigen
    Daten des Behavior Change Report der Consumer Panel Services GfK (CPS GfK).

    Von der Corona-Pandemie bis hin zum Krieg in der Ukraine und der Krise im Nahen
    Osten hat Europa in den letzten Jahren eine Dauerkrise erlebt, die zu
    Unsicherheiten geführt und eine Inflation ausgelöst hat. Seit Beginn der
    Lebenshaltungskostenkrise untersucht die Consumer Panel Services GfK (CPS GfK),
    die im Januar 2024 von YouGov übernommen wurde, mit dem Behavior Change Report
    in 21 europäischen Ländern, wie Käufer mit dem wachsendem Budgetdruck umgehen
    und wie sich ihre Bedürfnisse, Wünsche und Verhaltensweisen verändern. Mit einer
    mehr als 60-jährigen Forschungstradition und einem großen und engagierten
    Verbraucherpanel auf dem gesamten europäischen Kontinent, bringt CPS GfK eine
    hohe Qualität und Genauigkeit der Daten sowie ein tiefes Verständnis für das
    sich verändernde Verhalten der Verbraucher mit.

    Käufer sehen Silberstreif am Horizont

    Die neueste und sechste Ausgabe des Behavior Change Reports mit Daten von Ende
    November 2023 kommt zu einem erfreulichen Ergebnis: Zum ersten Mal seit Beginn
    der Lebenshaltungskostenkrise scheinen die Käufer einen Silberstreif am Horizont
    zu sehen. Insgesamt haben weniger Haushalte in ganz Europa finanzielle Probleme.
    Dennoch geben noch 35 Prozent an (Frühjahr 2022: 37 Prozent), in einem
    Budgetengpass zu stecken, angeführt von Spitzenreiter Spanien mit 51 Prozent.
    Den deutschen Haushalten geht es dabei im europäischen Vergleich besonders gut -
    ein vergleichsweiser kleiner Teil von 26 Prozent geben an, unter finanziellen
    Einschränkungen zu leiden.

    Sorgen der Konsumenten

    Die wirtschaftlichen Sorgen spielen in Deutschland jedoch immer noch eine große
    Rolle. 32 Prozent geben an, dass diese zu ihren Top 3 Besorgnissen zählen. "Zwar
    haben die Konsumenten die Panikphase der Inflation überwunden, Sorgen um ihr
    Budget machen sie sich jedoch weiterhin", kommentiert Hanna Kehl, Insights
    Director FMCG bei Consumer Panel Services GfK und ergänzt: "Gleichzeitig haben
    andere Sorgen wieder an Relevanz gewonnen". Das zeigen auch die Zahlen: der
    Klimawandel steht mit 39 Prozent ebenfalls weit oben auf der Sorgen-Liste, nur
    noch getoppt von Zuwanderung (42 Prozent) und gefolgt von der körperlichen
    Gesundheit (34 Prozent). Deutschland und die Niederlande sind damit die einzigen
    zwei Länder der Datenerhebung, bei denen die wirtschaftlichen Sorgen in Summe
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