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    Erfolg auf ganzer Linie  13513  0 Kommentare Die Kasse klingelt bei Merck & Co: Pharmariese hebt Umsatzprognose für 2024 an!

    Merck hat am Donnerstag positive Ergebnisse vorgelegt, die die Markterwartungen übertrafen. Dies ist auf robuste Umsätze mit seinem Krebsmedikament Keytruda und eine hohe Nachfrage nach seinen Impfstoffen zurückzuführen.

    Für Sie zusammengefasst
    • Merck übertrifft Markterwartungen mit robusten Umsätzen von Keytruda und Impfstoffen.
    • Umsatz im 1. Quartal steigt um 9% auf 15,78 Mrd. USD, Gewinnprognose für 2024 angehoben.
    • Trotz Rückgang bei Januvia bleibt Merck optimistisch, plant Restrukturierungsprogramm.

    Im ersten Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 15,78 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage nach Keytruda sei ungebrochen stark, und das Impfstoff-Portfolio zeige weiterhin ein beeindruckendes Wachstum, heißt es von Merck & Co. Allein mit Keytruda wurden im Berichtszeitraum 6,95 Milliarden US-Dollar umgesetzt, ein Plus von 20 Prozent.

    Merck hat zudem seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2024 angehoben. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatz zwischen 63,1 und 64,3 Milliarden US-Dollar und einem bereinigten Ergebnis je Aktie zwischen 8,53 und 8,65 US-Dollar. In dieser Prognose sind die Kosten für die Übernahme von Harpoon Therapeutics sowie negative Währungseffekte berücksichtigt.

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    Im 1. Quartal erzielte Merck einen Konzerngewinn von 4,76 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 2,82 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 2,07 US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnete weiterhin starke Umsätze mit Gardasil, einem Impfstoff gegen HPV-bedingten Krebs, und Vaxneuvance, einem Impfstoff gegen Pneumokokken-Erkrankungen. Gardasil erzielte einen Umsatz von 2,25 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 14 Prozent entspricht.

    Merck & Co

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    Trotz eines Umsatzrückgangs von 24 Prozent bei seinem Diabetes-Medikament Januvia aufgrund sinkender Nachfrage und der Konkurrenz durch Generika bleibt Merck optimistisch. Sie haben eine Reihe neuer Produkte in der Pipeline.

    Das Unternehmen hat zudem kürzlich ein Restrukturierungsprogramm angekündigt, um die Effizienz zu steigern und sich auf den bevorstehenden Patentablauf von Keytruda im Jahr 2028 vorzubereiten. So wolle Merck & Co. seine Marktposition stärken.

    Autor: Nicolas Ebert, wallstreetONLINE Redaktion

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    Die Merck & Co Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +1,52 % und einem Kurs von 120,6EUR auf Tradegate (25. April 2024, 13:13 Uhr) gehandelt.




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    Verfasst vonNicolas Ebert

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