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    EQS-Adhoc  277  0 Kommentare Endor AG passt Umsatzprognose an und nimmt Ertragsprognose für 2024 zurück

    Für Sie zusammengefasst
    • Endor AG passt Umsatzprognose für 2024 an
    • Ertragsprognose für 2024 wird zurückgenommen
    • Kaufzurückhaltung der Kunden im zweiten Quartal 2024 erwartet

    EQS-Ad-hoc: Endor AG / Schlagwort(e): Prognose/Prognoseänderung
    Endor AG passt Umsatzprognose an und nimmt Ertragsprognose für 2024 zurück

    29.05.2024 / 21:19 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


    Endor AG passt Umsatzprognose an und nimmt Ertragsprognose für 2024 zurück

    Landshut, 29. Mai 2024 – Die Endor AG hat im ersten Quartal 2024 einen Umsatz in Höhe von 30,5 Mio. Euro (Vj. 17,3 Mio. Euro) und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1,2 Mio. Euro (Vj. -1,9 Mio. Euro) erzielt. Das erste Quartal 2024 war dabei von Umsatzverschiebungen aus 2023 in Höhe von ca. 5 Mio. Euro positiv beeinflusst. Grund dafür war die eingeschränkte Lieferfähigkeit sowie Verzögerungen bei der Einführung neuer Produkte in 2023 und die damit einhergehende Verschiebung von Lieferungen aus 2023 in das erste Quartal 2024. Hinzu kommt, dass das erste Quartal 2023 wiederum von einer eingeschränkten Lieferfähigkeit negativ beeinflusst wurde. In Folge ist eine Vergleichbarkeit nach Einschätzung des Vorstands nicht gegeben.

    Mit Blick auf das Gesamtjahr 2024 weist die Endor AG auf erhebliche Prognoseunsicherheiten hin und passt ihre Anfang Februar 2024 veröffentlichte Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2024 an. Der Vorstand der Endor AG geht nun für 2024 von einem Konzernumsatz in Höhe von 105 Mio. Euro bis 115 Mio. Euro (zuvor: 115 Mio. Euro bis 125 Mio. Euro) aus. Grund hierfür ist eine seit Beginn des zweiten Quartals erkennbare Kaufzurückhaltung der Kunden, die sich nach Einschätzung des Vorstands im zweiten und dritten Quartal 2024 ebenfalls fortsetzen wird.

    Die ebenfalls Anfang Februar 2024 veröffentlichte Prognose zur EBITDA-Marge (auf Basis der Umsatzerlöse) 2024 von 8 % bis 10 % wird aufgrund der zu erwartenden Sondereffekte des geplanten StaRUG Verfahrens ebenfalls zurückgenommen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine seriöse Prognose der EBITDA-Marge nicht möglich, da noch nicht absehbar ist, in welcher Höhe Sondereffekte anfallen. Dazu zählen insbesondere noch nicht abschließend verhandelte Erträge aus Forderungsverzichten der Banken sowie die Kosten des StaRUG Verfahrens.

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