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    Steigender Strombedarf  23533  0 Kommentare 7 KI-Versorger mit bis zu 5,25 % Dividende, die Nvidia-Chips antreiben

    Künstliche Intelligenz revolutioniert derzeit die Welt. Doch sie erhöht auch den Strombedarf. Davon könnten folgende Versorger profitieren.

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    Die künstliche Intelligenz (KI) befindet sich noch immer, relativ am Anfang ihrer Entwicklung und wird mit jeder neuen Version besser. Davon profitieren nahezu alle Wirtschaftsbereiche, die so an Effizienz gewinnen. An der Börse reagieren darauf bisher allerdings nur wenige Aktien wie Nvidia, Meta Platforms oder Alphabet. Langfristig sollte KI aber auch am breiten Markt zu Gewinn- und Kurssteigerungen beitragen.   

    Voraussetzung dafür sind große Datenzentren, deren Strombedarf deutlich zunimmt. So benötigt eine ChatGPT-Anfrage fast zehnmal mehr Energie als eine Google-Suche. Goldman Sachs geht deshalb davon aus, dass der Energiebedarf der Datenzentren bis 2030 um 160 Prozent zulegt. Aktuell verbrauchen sie etwa ein bis zwei Prozent der weltweit erzeugten Energie. Bis 2030 könnte der Anteil hingegen auf drei bis vier Prozent steigen.

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    Zwischen 2022 und 2030 rechnet Goldman Sachs in den USA mit einer Zunahme des gesamten Strombedarfs um 2,4 Prozent jährlich. Im Rest der Welt zieht er voraussichtlich mindestens in ähnlicher Weise an. Besonders in Europa, das in weiteren Bereichen aufholen muss, könnte er bis 2030 um sogar 40 bis 50 Prozent steigen, was neue Investitionen von wahrscheinlich mehr als einer Milliarde US-Dollar notwendig macht.  

    Gleichzeitig stehen Betreiber unter Druck, ihre Datenzentren möglichst nachhaltig mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Weil diese knapp sind, greifen sie auch auf mobile Versorgungsmöglichkeiten zurück.  

    KI-Versorger, die auf erneuerbare Energien setzen

    Versorger profitieren einerseits von einem steigenden Strombedarf, müssen anderseits aber auch kräftig in den Ausbau ihrer Kapazitäten investieren. Weltweit existiert eine Vielzahl an Versorgern, die profitieren könnten.

    Unternehmen, die sehr stark auf erneuerbare Energien setzen, sind beispielsweise Brookfield Renewable Partners, NextEra Energy und Iberdrola. Sie notieren derzeit zu Dividendenrenditen von 5,25 Prozent, 2,68 Prozent beziehungsweise 4,52 Prozent (12.06.2024).

    Brookfield Renewable Partners

    +0,47 %
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    +1,82 %
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    -14,42 %
    -29,21 %
    +34,39 %
    +120,51 %
    +170,71 %
    ISIN:BMG162581083WKN:A1JQFZ

    * Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

    Das kanadische Unternehmen Brookfield Renewable Partners mit Sitz in Toronto konzentriert sich auf den Erwerb, die Entwicklung und den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Das Portfolio umfasst Wasserkraft-, Wind-, Solar- und Energiespeicherprojekte, die sich in Nordamerika, Südamerika, Europa und Asien befinden.

    NextEra Energy sitzt in Juno Beach (Florida, USA) und ist mit mehr als fünf Millionen Kunden der größte Stromversorger Floridas und betreibt Wind-, Solar- und Kernkraftwerke.

    In Europa ist Iberdrola ein großer spanischer Versorger, der in den Bereichen Stromerzeugung, -verteilung und -verkauf sowie erneuerbare Energien aus Wind- und Solarparks tätig ist. Iberdrola besitzt aber auch ein umfangreiches Stromnetz und bietet für Millionen von Kunden in Spanien, dem Vereinigten Königreich, USA, Brasilien und Mexiko Dienstleistungen.

    In den USA und Europa gibt es zahlreiche weitere Versorger wie Southern, Entergy, WEC Energy und RWE, die aktuell ebenfalls eine hohe Dividende von 3,65 Prozent, 4,18 Prozent, 4,20 Prozent beziehungsweise 2,98 Prozent bieten (12.06.2024) und von der steigenden Stromnachfrage profitieren.  

    Southern

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    +2,18 %
    +2,50 %
    +9,69 %
    +14,53 %
    +40,30 %
    +51,65 %
    +125,83 %
    +327,59 %
    ISIN:US8425871071WKN:852523

    * Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

    Fazit KI-Versorger

    Der Strombedarf steigt infolge des KI-Booms in den kommenden Jahren deutlich. Datenzentren-Betreiber setzen dabei vor allem auf Versorger, die erneuerbare Energien anbieten, um ihr Emissionsprofil positiv zu gestalten.  

    Autor: Christof Welzel, wallstreetONLINE Redaktion

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