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    Krypto News: Trump sagt Bitcoin solle nur noch in den USA gemined werden

    Donald Trump der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, hat kürzlich auf seiner sozialen Plattform Truth Social eine bemerkenswerte Forderung gestellt: Alle verbleibenden Bitcoins sollen in den USA gemined werden. Diese Aussage kam nach einem Treffen mit führenden Persönlichkeiten der Bitcoin-Mining-Branche und könnte weitreichende Auswirkungen auf den Kryptomarkt und die Energiepolitik der USA haben.

    Trump und die Bitcoin-Mining-Industrie

    In einem kürzlichen Treffen mit Führungskräften von CleanSpark, Riot Platforms und Marathon Digital bekräftigte Trump seine Unterstützung für die heimische Bitcoin-Mining-Industrie. Er argumentierte, dass die Zentralisierung des Bitcoin-Minings in den USA dazu beitragen könnte, die Energieversorgung des Landes zu stärken und gleichzeitig eine Verteidigungslinie gegen Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) zu bilden. Trump hat wiederholt betont, dass er eine Einführung von CBDCs in den USA verhindern will, obwohl er nicht näher darauf einging, wie genau verstärktes Bitcoin-Mining dies unterstützen könnte.

    TRUMP BACKS BITCOIN MINING, MEETS WITH INDUSTRY LEADERS

    Trump met with the CEO of Bitcoin Magazine and top U.S. Bitcoin miners, pledging to support Bitcoin mining both in Washington, D.C., and globally.

    Key attendees included representatives from CleanSpark, Riot… pic.twitter.com/pX75M1BcRZ— Mario Nawfal (@MarioNawfal) June 12, 2024

    Die Bedeutung von Bitcoin-Mining

    Durch Bitcoin-Mining werden Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk verifiziert und gleichzeitig neue Bitcoins geschaffen. Miner nutzen spezialisierte Computer, um komplexe mathematische Probleme zu lösen und erhalten als Belohnung neu geschaffene Bitcoins. Der Prozess ist äußerst energieintensiv und erfordert eine erhebliche Menge an Strom. Derzeit entfallen etwa 38 % der globalen Bitcoin-Hashrate auf die USA.

    In 2023, more than 38% of #Bitcoin mining hashrate was in the USA
    making it the country with the largest share of Bitcoin production
    — King’s Coin Mining (@kingscoinmining) January 31, 2024

    Trumps Forderung könnte darauf abzielen, diesen Anteil weiter zu erhöhen, um die USA als führende Nation im Bitcoin-Mining zu etablieren. Ein solcher Schritt würde jedoch nicht verhindern, dass Miner in anderen Ländern weiterhin Bitcoin abbauen und dafür belohnt werden.

    Sein Vorschlag, das Bitcoin-Mining in den USA zu zentralisieren, könnte mehrere positive Aspekte haben, aber auch Herausforderungen mit sich bringen. Auf der einen Seite könnte eine solche Zentralisierung mehr Transparenz und regulatorische Aufsicht bieten, was dem Ruf des Bitcoin-Minings zugutekommen könnte. Auf der anderen Seite steht die Dezentralisierung im Kern des Bitcoin-Prinzips. Eine Konzentration des Minings in einem einzigen Land könnte das Netzwerk anfälliger für staatliche Eingriffe und gezielte Angriffe machen.

    Reaktionen aus der Community und Auswirkungen auf den Kryptospace

    Die Reaktionen aus der Krypto-Community auf Trumps Vorschlag sind gemischt. Während einige den Vorstoß als positive Entwicklung für die Stabilität und das Wachstum der Branche in den USA sehen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der Umweltbelastung und der Abkehr vom dezentralisierten Charakter von Bitcoin.

    Trumps Haltung zur Kryptoindustrie markiert eine bedeutende Wende von seiner früheren Skepsis gegenüber Kryptowährungen. Seine jüngsten Aussagen und Treffen mit Branchenführern unterstreichen eine strategische Neuausrichtung, die darauf abzielt, die wirtschaftlichen Interessen der USA durch die Förderung der Kryptoindustrie zu stärken. Die Positionierung könnte ihm im bevorstehenden Präsidentschaftswahlkampf zugutekommen, da er versucht, die Unterstützung der Krypto-Community zu gewinnen.

    Quelle: Btc-echo.de

    Eine Fokussierung auf inländisches Bitcoin-Mining könnte auch technologische Innovationen im Energiebereich fördern. Trump argumentiert, dass die Integration von Bitcoin-Mining in die Energieinfrastruktur der USA die Stabilität und Effizienz des Stromnetzes verbessern könnte. Dies könnte insbesondere in Regionen mit überschüssiger Energieproduktion oder instabilen Netzen von Vorteil sein.

    Letztlich zeigt Trumps Initiative, dass Kryptowährungen zunehmend in den Fokus politischer Strategien rücken. Die nächsten Monate werden zeigen, ob und wie die USA ihre Rolle im globalen Bitcoin-Mining weiter ausbauen und welche Auswirkungen dies auf den weltweiten Kryptomarkt haben wird.

    Trumps Initiative könnte Kryptorallye befeuern und neue Coins wie 99BTC weiter pushen

    Die immer positivere Haltung von Donald Trump und den Republikanern gegenüber Kryptowährungen könnte dazu führen, dass diese noch mehr in den Mainstream gelangen und sich auch traditionelle Investoren verstärkt für digitale Währungen interessieren. Davon könnten neben Bitcoin, der bereits von vielen als seriöses Asset akzeptiert wird, auch kleinere Coins wie beispielsweise 99BTC profitieren.

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    Um beim Beispiel von 99BTC zu bleiben: Dieser brandneue Coin gehört zur Krypto-Bildungsplattform 99Bitcoins und wurde zeitgleich mit einem innovativen Learn-to-Earn-Mechanismus eingeführt. 99Bitcoins hat sich zum Ziel gesetzt, Anleger für das bloße Lernen und Absolvieren von Bildungseinheiten auf ihrer Plattform in Form von echter Kryptowährung, konkret 99BTC, zu entlohnen.

    Da der Kryptomarkt wächst und immer mehr neue Anleger und Investoren in den Markt strömen, steigt auch der Bedarf an Krypto-Bildung. Das könnte 99Bitcoins und 99BTC in den kommenden Monaten erhebliches Wachstum bescheren. Aktuell befindet sich 99BTC noch im sogenannten Pre-Sale, in dem Anleger die Möglichkeit haben, den Coin zu stark vergünstigten Konditionen von lediglich 0,00109 $ pro Coin zu kaufen. Auf diesem Weg wurden bereits über 2 Millionen $ an Investitionen eingesammelt. Zudem können Anleger von hohen jährlichen Staking-Renditen von über 780 % auf ihre gestakten Coins profitieren.

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