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    EQS-News  229  0 Kommentare Umsatz 2023 deutlich gestiegen – Unternehmen prüft Finanzierungsoptionen inkl. Uplisting vom Freiverkehrssegment Scale in den regulierten Markt (Prime Standard) der Börse Frankfurt

    Für Sie zusammengefasst
    • Umsatz 2023 stieg um 165% auf 95,7 Mio. Euro
    • ParTec erreichte Meilensteine für langfristiges Wachstum
    • Unternehmen prüft Finanzierungsoptionen für Uplisting in regulierten Markt

    EQS-News: ParTec AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
    Umsatz 2023 deutlich gestiegen – Unternehmen prüft Finanzierungsoptionen inkl. Uplisting vom Freiverkehrssegment Scale in den regulierten Markt (Prime Standard) der Börse Frankfurt

    12.06.2024 / 20:06 CET/CEST
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    ParTec AG: Umsatz 2023 deutlich gestiegen – Unternehmen prüft Finanzierungsoptionen inkl. Uplisting vom Freiverkehrssegment Scale in den regulierten Markt (Prime Standard) der Börse Frankfurt
     

    München, 12. Juni 2024 – Die ParTec AG (ISIN: DE000A3E5A34 / WKN: A3E5A3) hat heute ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 veröffentlicht. Die Umsätze stiegen laut Konzern- und auch Einzelabschluss um rd. 165 Prozent von 36,1 Mio. Euro auf 95,7 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) der ParTec AG liegt laut Einzelabschluss bei 740,2 Mio. Euro nach zuvor 17,3 Mio. Euro. Das deutlich gestiegene EBIT ist – neben einer guten operativen Entwicklung – primär auf die Bewertung des ParTec-Patentportfolios zurückzuführen (siehe Ad hoc-Mitteilung v. 21.02.2024). Auf Konzern-Ebene liegt das EBIT aufgrund einer Wertberichtigung auf eine Forderung bei -13,3 Mio. Euro.

    ParTec hat im Geschäftsjahr 2023 weitere Meilensteine erreicht und wichtige Weichen für das langfristige Wachstum der Gesellschaft gestellt. ParTec hat in der Berichtsperiode unter anderem gemeinsam mit Eviden den Auftrag für den Bau des ersten Exascale Supercomputers in Europa, „JUPITER“, mit einem Auftragsvolumen von rund 300 Mio. Euro erhalten. Der Bau von JUPITER am Forschungszentrum Jülich auf Basis der von ParTec entwickelten dynamischen Modularen System Architektur (dMSA) hat bereits begonnen und verläuft planmäßig. JUPITER strebt die dreifache Rechenleistung des derzeit leistungsstärksten europäischen Supercomputers an. Nach derzeitigem Stand wird JUPITER der größte KI-Rechner der Welt sein mit einer Rechenleistung von etwa 100 exaFlop FP16. Er soll mit seiner herausragenden Rechenleistung Durchbrüche in Bereichen wie Forschung und Entwicklung, Wirtschaft und Künstlicher Intelligenz ermöglichen. Auf Basis von JUPITER und ihres umfassenden Knowhows beim Bau großer modularer HPC-Systeme, wird die ParTec AG hochperformante, modulare KI-Lösungen für Industrie und Wissenschaft bauen. Dafür hat das Unternehmen das Projekt "Supertrainer" ins Leben gerufen, in dessen Folge mit JUPITER als Basismodell eine modulare KI-Produktpalette entsteht, die das Training, die Datenverarbeitung und die Inferenz spezifischer großer Sprachmodelle für individuelle Anwendungsfälle sowie Modelle in kleinen, mittleren und großen Unternehmen für das Training wissenschaftlicher und technischer Daten ermöglicht. Die Lösung soll eine extreme Skalierbarkeit von Anwendungen und die Kopplung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Simulation ermöglichen. Mit diesem Angebot beabsichtigt die ParTec AG, entscheidend zu einer KI-zentrierten, souveränen und digitalen europäischen Wirtschaft beizutragen und die exponentielle Nachfrage nach europäischer KI-Infrastruktur als einer der wesentlichen Player zu bedienen.

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