checkAd

    Der Norden zwischen Preisverfall und Trendwende  321  0 Kommentare In fast 2 von 3 Kreisen sinken die Immobilienpreise zum Vorjahr

    Nürnberg (ots) - Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den
    Stadt- und Landkreisen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein,
    Mecklenburg-Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg von immowelt zeigt:

    - In 25 von 42 untersuchten Stadt- und Landkreisen kosten Wohnungen aktuell
    weniger als vor einem Jahr
    - Rückgänge in Großstädten wie Hamburg (-1,7 Prozent), Kiel (-1,0 Prozent),
    Osnabrück (-2,8 Prozent) und Oldenburg (-5,3 Prozent) -stärkstes Minus in
    Bremerhaven (-14,1 Prozent)
    - Steigende Kaufpreise in vielen ländlichen Regionen sowie Bremen (+1,8 Prozent)
    und Rostock (+1,5 Prozent)

    Gute Nachrichten für Immobilienkäufer im Norden. Die Zinsen für Baudarlehen sind
    niedriger als vor einem Jahr und die Europäische Zentralbank hat mit der
    Leitzinssenkung die Grundlage für weitere Zinsrückgänge gelegt. Zudem sind die
    Kaufpreise deutlich zurückgegangen: In beinahe zwei Drittel der untersuchten
    Stadt- und Landkreise im Norden Deutschlands sind die Angebotspreise von
    Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr günstiger geworden. Das zeigt eine aktuelle
    Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise von
    Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) in
    ausgewählten Stadt- und Landkreisen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein,
    Mecklenburg-Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg untersucht wurden. Die
    Analyse verdeutlicht aber auch, dass sich der Immobilienmarkt am Wendepunkt
    befindet. Die verbesserten Finanzierungsbedingungen haben dazu geführt, dass
    sich in einem Drittel der norddeutschen Kreise die Kaufpreise verglichen mit dem
    Vorjahr wieder verteuert haben.

    "Wer aktuell eine Immobilie kaufen möchte, sollte nicht allzu lange warten. Denn
    das Zeitfenster für den idealen Kaufzeitpunkt schließt sich: In vielen
    norddeutschen Regionen steigen die Kaufpreise bereits wieder an", sagt immowelt
    Geschäftsführer Felix Kusch. "Sollten die Bauzinsen im Laufe dieses Jahres
    weiter sinken, könnte sich die Trendwende bei den Immobilienpreisen weiter
    ausweiten und es wieder flächendeckend zu Verteuerungen kommen."

    Rückgänge in und um Hamburg

    Insgesamt sind in 25 von 42 untersuchten Stadt- und Landkreise die
    Angebotspreise von Eigentumswohnungen von Mai 2023 auf Mai 2024 gesunken. In 9
    Kreisen beträgt der Rückgang -5 Prozent und mehr, in 2 Kreisen sogar mehr als
    -10 Prozent. Auch in vielen teuren Großstädten zahlen potenzielle Käufer heute
    deutlich weniger als noch vor einem Jahr. In Hamburg, der zweitteuersten
    Großstadt Deutschlands, gingen die Angebotspreise innerhalb der vergangenen 12
    Monate um -1,7 Prozent zurück. Vor einem Jahr lagen die durchschnittlichen
    Quadratmeterpreise noch knapp oberhalb der 6.000-Euro-Grenze, inzwischen liegt
    Seite 1 von 3



    news aktuell
    0 Follower
    Autor folgen
    Verfasst von news aktuell
    Der Norden zwischen Preisverfall und Trendwende In fast 2 von 3 Kreisen sinken die Immobilienpreise zum Vorjahr Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und Landkreisen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg von immowelt zeigt: - In 25 von 42 untersuchten Stadt- und Landkreisen …

    Schreibe Deinen Kommentar

    Disclaimer