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     493  0 Kommentare DAX rutscht auf frisches Monatstief

    Durch die endgültige Aufgabe der Unterstützungszone von 18.400 Zählern hat das heimische Leitbarometer nun Abwärtspotenzial an 18.200 Punkte freigesetzt, darunter lässt sich ein weiterer Abstieg auf den 200-Tage-Durchschnitt bei 17.920 Punkten ableiten und entsprechend für ein Short-Investment heranziehen. Hoffnungen auf eine rasche Rückkehr in die Gewinnzone können kurzfristig nicht gemacht werden, ein Kursanstieg uns 19.000 Punkte kann erst oberhalb von 18.800 Punkten erfolgen. Kurzzeitig sieht es nach der eklatanten Schwäche des Leitbarometers zu urteilen nach einem weiteren Ausverkauf aus.

    Gründe für die massiven Verluste am Donnerstag wurden unter anderem China und Frankreich zugeschrieben. Durch Handelszölle auf E-Autos würde ein Handelskrieg mit China die deutsche Exportwirtschaft hart treffen, in Frankreich herrscht Unsicherheit um die politische Zukunft, nachdem Präsident Emmanuel Macron überraschend Neuwahlen zu Beginn dieser Woche ausgerufen hatte.

    Aktuelle Lage

    DAX im Aufwärtstrend und aktivem Kaufsignal

    DAX bei 18.265 Punkten.

    Indikatoren fortwährend auf steigend.

    Anlaufmarken nach oben bei 18.368 / 18.488 / 18.633 und 18.800 Punkten, nach unten bei 18.200 / 18.001 / 17.875 und 17.737 Punkten.

    Gaps nach unten bei 11.391, 10.547, 10.097, 9.626 und 8.830 Punkten.

    Historische Saisonalität

    In US-Wahljahren (DAX): Saisonal schwächerer Juni mit relativer Stärke erwartet.

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    Ingmar Königshofen
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    Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.
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