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     109  0 Kommentare EU behält sich Intervention gegen chinesische Handelsuntersuchung vor

    Für Sie zusammengefasst
    • EU behält sich rechtliche Schritte gegen chinesische Antidumping-Untersuchung vor.
    • Verfolgt chinesisches Verfahren genau, um Regeln der WTO einzuhalten.
    • China reagiert auf EU-Pläne für hohe Sonderzölle auf chinesische Elektrofahrzeuge.

    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU behält sich rechtliche Schritte gegen eine von China geplante Antidumping-Untersuchung gegen importierte Schweinefleischprodukte aus der Europäischen Union vor. Man werde das chinesische Verfahren in Abstimmung mit der Industrie und den Mitgliedstaaten sehr genau verfolgen, sagte ein Sprecher der zuständigen EU-Kommission am Montag in Brüssel. Und bei Bedarf werde man auch intervenieren, um sicherzustellen, dass die Untersuchung allen relevanten Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) vollständig entspreche.

    China hatte kurz zuvor eine Antidumping-Untersuchung gegen importierte Produkte aus der Europäischen Union angekündigt. Die Ermittlung richte sich gegen eingeführtes Schweinefleisch und Nebenprodukte, teilte das Handelsministerium am Montag in Peking mit.

    Der Schritt gilt als eine mögliche Antwort darauf, dass die EU-Kommission in der vergangenen Woche Pläne für hohe Sonderzölle auf den Import chinesischer Elektrofahrzeuge angekündigt hatte. Zuvor war die EU-Kommission in einer Antidumping-Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass staatliche Subventionen für chinesische Elektrofahrzeughersteller den Markt in Europa verzerren./aha/DP/ngu






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