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    Pressestimme  113  0 Kommentare 'Neue Osnabrücker Zeitung' zu Bürgergeld für Ukrainer

    Für Sie zusammengefasst
    • Bürgergeld für Ukrainer nach Kriegsbeginn 2022
    • Falsche Anreize und geringe Erwerbsquote in Deutschland
    • Anpassung des Bürgergelds bei erneuter Flüchtlingswelle nötig

    OSNABRÜCK (dpa-AFX) - "Neue Osnabrücker Zeitung" zu Bürgergeld für Ukrainer:

    "So nachvollziehbar der Impuls, Flüchtlingen aus der Ukraine Grundsicherung zu garantieren, kurz nach Ausbruch des Krieges im Februar 2022 gewesen sein mag, so liegt inzwischen doch auf der Hand, dass es ungewollt falsche Anreize setzt und beispielsweise die Aufnahme von Arbeit nicht gerade befördert; in anderen Mitgliedstaaten der EU ist die Erwerbsquote geflüchteter Ukrainer höher als hierzulande. Sollte eine erneute russische Großoffensive eine Flüchtlingswelle auslösen, oder sich die Ukraine nicht länger verteidigen können, erhielten Ukrainer in der EU weiter ohne Asylverfahren unkompliziert Schutz - auch in Deutschland. Anlass, die Sache mit dem Bürgergeld anzupassen, besteht also."/yyzz/DP/ngu






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