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    Aktien Frankfurt Eröffnung  485  0 Kommentare DAX stabilisiert sich weiter – Die „KI gegen alles andere“-Rally läuft

    Dank eines scheinbar nicht enden wollenden Rekordlaufs der Indizes in New York kann sich der Deutsche Aktienindex über der 18.000er Marke zumindest stabilisieren.

    Für Sie zusammengefasst
    • DAX stabilisiert sich über 18.000er Marke dank Rekordlauf in New York.
    • Politische Unsicherheit in Europa begrenzt weiteres Wachstum.
    • Nasdaq und S&P 500 setzen Aufwärtstrend fort, KI-Aktien besonders gefragt.

    Für mehr dürfte es allerdings vor dem Hintergrund der politischen Unsicherheit auf dem alten Kontinent nicht reichen. Zu offen ist die Frage, welche neue Regierung in Paris wie zum Euro und zur Europäischen Union stehen wird.  

    Mit dem Nasdaq und dem S&P 500 geht es dagegen weiter mit Schwung nach oben. Der Aufwärtstrend scheint ungebrochen. Leerverkäufer, die wegen schwindender Zinssenkungshoffnungen auf fallende Kurse setzen, werden aus dem Markt gedrängt. Der S&P 500 hat gestern zum 30. Mal in diesem Jahr auf einem neuen Allzeithoch geschlossen. Dank der starken Performance einiger hochkapitalisierter Aktien der Glorreichen Sieben steht seit Jahresbeginn ein Plus von 15 Prozent in den Büchern. Der gleichgewichtete S&P 500 bringt es hingegen nur auf fünf Prozent.

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    Die durch künstliche Intelligenz und ihre Umsatzchancen erzeugte Kursfantasie scheint nicht aufzuhalten. Große Wall-Street-Banken heben ihre Kursziele für den S&P 500 teilweise spürbar an. Es findet eine Neubewertung der Situation statt, weil dieser Bullenmarkt keine niedrigeren Zinsen benötigt, vielmehr noch, sich trotz hoher Zinsen in dieser Fulminanz ereignet. Im Moment findet eine "KI gegen alles andere"-Rally statt. Die Aktien, die mit KI wenig am Hut haben, laufen nur unterdurchschnittlich nach oben. Die Outperformance des S&P 500 gegenüber dem MSCI World ist um drei Standardabweichungen höher als im historischen Schnitt. Die Welt stürzt sich auf US-Aktien.

    Mit Ausnahme des Transportsektors ist die Inflation in den USA heute in allen Kategorien niedriger als im Juni 2022, als sie einen Hochpunkt von 9,1 Prozent erreichte. Die Fed könnte jederzeit die Zinsen senken, aber sie hat das Luxusproblem, dies nicht tun zu können, weil es der US-Wirtschaft so gut geht. Die Europäische Zentralbank hingegen muss eventuellen konjunkturellen Risiken vorgreifen und die Leitzinsen senken und geht dabei das Risiko ein, dass sich die Inflationsrate nicht mehr weiter Richtung Zwei-Prozent-Ziel bewegt. Anleger bevorzugen deshalb die konjunkturellen Rahmenbedingungen in den USA.

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    Jochen Stanzl
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    Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte. Stanzl ist Herausgeber des GodmodeTrader Handbuchs* *Werbelink
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    Verfasst von Jochen Stanzl
    Aktien Frankfurt Eröffnung DAX stabilisiert sich weiter – Die „KI gegen alles andere“-Rally läuft Dank eines scheinbar nicht enden wollenden Rekordlaufs der Indizes in New York kann sich der Deutsche Aktienindex über der 18.000er Marke zumindest stabilisieren.

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