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    Gruppe C  4825  0 Kommentare Für Gruppe C geht das wertvollste Unternehmen Europas ins Rennen!

    Eigentlich schon gewonnen oder? Gruppe C geht direkt mit zwei Kursraketen an den Start – Novo Nordisk und Rolls Royce. Was können die Aktien der beiden Außenseiter Slowenien und Serbien?

    Für Sie zusammengefasst
    • Gruppe C startet mit Novo Nordisk und Rolls Royce durch. Was bringen Slowenien und Serbien?
    • wO-Aktien-EM: 24 Länder, 24 Aktien. Performance entscheidet über Achtelfinale. K.O.-Phase bis Finale in Berlin.
    • Slowenien: KRKA D.D., Dänemark: Novo Nordisk, Serbien: NIS, England: Rolls Royce. Spannende Rennen erwartet.
    • Report: 3 europäische Dividendenkracher mit mehr als 9 % Rendite

    wO-Aktien-EM: So funktioniert sie!

    Die wO-Redaktion hat aus jedem der 24 Teilnehmerländer eine Aktie ausgewählt. Mit dabei sind altbekannte Namen, spannende Nebenwerte und internationale Geheimtipps. Eingeteilt in die 6 Gruppen spielen die Aktien in den kommenden zwei Wochen um den Gruppensieg. Die beiden Aktien mit der besten Performance ab dem EM-Start am vergangenen Freitag ziehen ins Achtelfinale ein, genauso wie die 4 besten Gruppendritten.

    In der anschließenden K.O.-Phase ziehen ebenfalls die Aktien mit der besseren Performance eine Runde weiter. Bis ins Finale nach Berlin am 14. Juli.

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    Die Gruppen A und B wurden bereits vorgestellt, lesen Sie hier und hier, welche Aktien dort antreten. Für Gruppe C gehen folgende Aktien ins Rennen:

    Slowenien: KRKA D.D.

    KRKA D.D. ist ein slowenisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von pharmazeutischen Präparaten spezialisiert hat. Als einer der weltweit führenden Generikahersteller verzeichnete das Unternehmen im ersten Quartal einen Umsatz von 485,47 Millionen Euro, was einem Anstieg gegenüber den 456,41 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. 

    Der Nettogewinn betrug 98,88 Millionen Euro, was eine Steigerung gegenüber den 89,02 Millionen Euro des Vorjahres darstellt. Der unverwässerte Gewinn je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei 3,21 Euro im Vergleich zu 2,87 Euro im Vorjahr.

    Krka

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    +157,46 %
    ISIN:SI0031102120WKN:903246

    Seit Jahresbeginn haben die Titel über ein Viertel an Wert zulegen können. Das durchschnittliche Kursziel der sechs Analysten liegt etwas über sechs Prozent unter dem derzeitigen Kurs. Der Konsens lautet Kaufen.

    Dänemark: First Mover Novo

    Europas wertvollstes Unternehmen Novo Nordisk mit Sitz in Bagsværd, Dänemark, ist ein globaler Player und führend auf dem weltweiten Diabetesmarkt mit einem umfassenden Portfolio von Glucagon-like Peptide 1 (GLP-1) Rezeptor-Agonisten, modernen Insulinen und Humaninsulinen. Das Unternehmen ist außerdem ein wichtiger Akteur in den Bereichen Hämophilie, Wachstumshormontherapie, Hormonersatztherapie und Adipositas.

    Für das laufende Quartal wird erwartet, dass Novo Nordisk einen Gewinn von 0,82 US-Dollar pro Aktie ausweisen wird, was einem Zuwachs von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Für das laufende Geschäftsjahr deutet die Konsensgewinnschätzung von 3,42 US-Dollar auf eine Steigerung von 26,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr hin.

    Novo Nordisk

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    ISIN:DK0062498333WKN:A3EU6F

    Die Novo-Aktie ist innerhalb der letzten zwölf Monate um 74 Prozent gestiegen, während sich das Kursplus seit Jahresbeginn auf rund 36 Prozent summiert. Der Konsens der Analysten lautet Übergewichten, das durchschnittliche Kursziel liegt über vier Prozent unter dem Schlusskurs vom Montag.

    Serbien: NIS

    Naftna industrija Srbije ist ein serbisches Ölunternehmen, das 1991 gegründet und 2008 an Gazprom verkauft wurde. Das Unternehmen ist das einzige Unternehmen in Serbien, das sich mit der Exploration und Förderung von Öl und Gas beschäftigt. NIS konzentriert sich außerdem auf die Herstellung, den Import, die Verarbeitung, den Transport und die Vermarktung von Kohlenwasserstoffen.

    Im ersten Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,9 Milliarden serbische Dinar (41,9 Millionen Euro), im Vergleich zu 9,5 Milliarden RSD im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Gesamteinnahmen beliefen sich auf 86,4 Milliarden RSD, verglichen mit 95,9 Milliarden RSD im Vorjahr. Der Nettogewinn betrug 1,9 Milliarden RSD, im Vergleich zu 11,7 Milliarden RSD im Vorjahr.

    Quelle: Investing.com

    Die Titel haben sich seit Jahresbeginn kaum bewegt. Der Konsens der zwei Analysten, die die Aktie beobachten, lautet Kaufen. Das durchschnittliche Kursziel liegt dabei über 37 Prozent über dem derzeitigen Niveau.

    England: Rolls Royce

    Rolls Royce Holdings ist ein international tätiger Konzern, der aus dem Hersteller der luxuriösen Rolls-Royce-Automobile entstand, welcher aber seit 1973 nicht mehr zum Konzern gehört.

    Rolls Royce ist ein im Financial Times Stock Exchange Index in London gelistetes Unternehmen, das vor allem für die Herstellung von Triebwerken und Komponenten für die zivile und militärische Luftfahrt, aber auch in den Bereichen Schifffahrt und Energietechnik bekannt ist.

    Die Rolls-Royce-Aktie ist in den letzten zwölf Monaten um mehr als 200 Prozent gestiegen. Trotz des jüngsten Kursanstiegs werden die Aktien von Rolls Royce derzeit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von nur 15,9 gehandelt.

    Rolls-Royce Holdings

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    +63,21 %
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    ISIN:GB00B63H8491WKN:A1H81L

    Das Unternehmen hat hervorragende Ergebnisse im Jahr 2023 verzeichnet. Der zugrunde liegende Betriebsgewinn stieg um 144 Prozent auf 1,59 Milliarden Pfund (1,77 Milliarden Euro), gegenüber 652 Millionen Pfund im Jahr 2022. Der freie Cashflow stieg um 154 Prozent auf 1,85 Milliarden Pfund und die Kapitalrendite hat sich von 4,9 auf 11,3 Prozent mehr als verdoppelt.

    Im Dezember legte das Unternehmen Prognosen für die wichtigsten Ergebnisse bis 2027 vor. Dazu gehörten ein Betriebsgewinn von 2,5 bis 2,8 Milliarden Pfund, eine Betriebsmarge von 13 bis 15 Prozent und eine Kapitalrendite von 16 bis 18 Prozent. Außerdem wird bis zu diesem Zeitpunkt ein freier Cashflow von 2,8 bis 3,1 Milliarden Pfund angestrebt. Am 23. Mai erklärte Rolls Royce, dass der zugrunde liegende Betriebsgewinn allein in diesem Jahr um bis zu 25 Prozent auf 1,7 bis zwei Milliarden Pfund steigen könnte.

    Wer geht in den Gruppen D bis F ins Rennen? Die Antwort gibt es in den kommenden Tagen hier auf wallstreetONLINE! Bleiben Sie mit uns am Ball und freuen Sie sich auf weitere spannende Beiträge zur wO-Aktien-EM.

    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion





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    Verfasst vonGina Moesing
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