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    Viel Gold und Kupfer  129  0 Kommentare Rohstoff-Hotspot mitten in Europa glänzt mit Top-Projekten

    Stabiles Land, eine enge Kapitalstruktur, milliardenschwere Nachbarn und eine niedrige Bewertung: Bei Electrum Discovery (WKN: A401HN | ISIN: CA28616D1087 | Ticker-Symbol: R8N) finden Anleger derzeit jede Menge überzeugende Argumente für ein Investment. Dabei steht der Gold- und Kupferexplorer jetzt am Anfang einer spannenden Entwicklungsphase.

     

    Zwei aussichtsreiche Gold-Kupfer-Projekte in Serbien

     

    Serbien hat sich zu einem Hot Spot der Rohstoffindustrie in Europa entwickelt. Das kleine Land mitten auf dem Balkan lockt mit Kupfer, Industriemetallen, Gold, Bor und vielem mehr. Genau hier hat sich Electrum Discovery positioniert. Das kanadische Unternehmen hat sich zwei aussichtsreiche Projekte dort gesichert, wo große Bergbauunternehmen bereits produzieren. Timok East überzeugt durch eine hohe Konzentration an Gold und Kupfer und befindet sich am Anfang der Exploration. Erste Proben deuten aber bereits das Potenzial an. Das Projekt Novo Tlamino ist bereits weiter. Hier gibt es eine erste Ressourcenschätzung und auch bereits eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die das Potenzial der Liegenschaft zeigt.

     

    Serbien: Boomender Rohstoffstandort mitten in Europa

     

    Doch es sind nicht nur die aussichtsreichen Projekte. Bei Electrum passt auch das „Drumherum“. So ist Serbien eines der stabilen Miningländer. Mitten in Europa gelegen bietet es zudem eine gute Infrastruktur mit Straßen, Strom und Wasser. Die Exploration, aber auch die Erschließungskosten sind im Vergleich zu entlegenen Orten wie dem Yukon oder Kongo gering. Diese Vorteile locken Konzerne ebenso wie Explorationsgesellschaften an: So sind mit BHP, Zijin Mining oder Dundee bereits mehrere milliardenschwere Konzerne in Serbien aktiv. Electrums Timok East-Projekt grenzt dabei direkt an die Bergbaubetriebe von Zijin Mining. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn größten Gold-Kupferproduzenten der Welt.

     

    Management hat „Skin in the Game“

     

    Was viele Anleger oft vergessen: eine enge Kapitalstruktur ist die Grundlage für eine gute Aktienkursentwicklung. Bei Electrum Discovery stehen lediglich 63,3 Mio. Aktien aus. Das Management um CEO Dr. Elena Clarici, einer Bergbauingenieurin vom Imperial College London, und die weiteren Insider halten 22 Prozent aller Aktien. Sie sind also hoch motiviert, aus Electrum Discovery eine Erfolgsstory zu machen. Die Engländer würden sagen: Das Management hat „skin in the game“. Dabei steht das Unternehmen erst ganz am Anfang seiner Entwicklung. Der Börsenwert beträgt lediglich 5 Mio. Dollar. Anleger können hier also frühzeitig und günstig einsteigen.

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    IRW Press
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