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    Verdopplungsrallye voraus?  52149  0 Kommentare Nikola: Fiskers Konkurs drückt die Wasserstoff-Aktie auf ein Allzeittief

    Die Nikola-Aktie hat inmitten der Reaktion der Branche auf den Konkursantrag von Fisker ein neues Allzeittief erreicht. Ein Analyst bleibt weiterhin optimistisch.

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    Die Nikola-Aktie ist am Dienstag um 2,08 Prozent gefallen und hat ihre Verluste im nachbörslichen US-Handel zeitweise um weitere sechs Prozent ausgeweitet. Die Titel notieren derzeit nahe dem Allzeittief von 0,45 US-Dollar. Durch diesen Rückgang sank die Marktkapitalisierung des Startups zeitweise unter 650 Millionen US-Dollar.

    Fiskers Aktie crashte am Dienstag um fast 55 Prozent, während Faraday-Future-Titel 7,57 Prozent einbüßten. Fisker erklärte, dass es seine Produktionspause fortsetzen werde, während es versucht, seine Vermögenswerte zu verkaufen.

    Nikola scheint derweil entschlossen, die Herausforderungen der Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich als führender Akteur im Bereich der Elektro-LKW zu etablieren. Dies wurde während eines kürzlichen Kamingesprächs mit dem Analysten Michael Shlisky von D.A. Davidson unterstrichen, bei dem CEO Steve Girsky und President of Energy Ole Hoefelmann ihre strategische Ausrichtung betonten.

    "Nikola bekräftigte auch, dass der heutige Investor in das Unternehmen auf drei Arten gewinnen kann: nur durch den Lkw, nur durch den Wasserstoff oder durch beides", so Shlisky.

    Trotz der positiven Gespräche ist der Analyst der Meinung, dass die Finanzierung von Nikola nach wie vor unklar ist und dass es noch andere Unwägbarkeiten gibt, die zu berücksichtigen seien. "Wir schätzen das Aufwärtspotenzial im Vergleich zu unserem aktuellen Kursziel, bleiben aber angesichts von Risiken wie Finanzierungsoptionen, Wasserstofftyp und -kosten sowie Wettbewerb Neutral", fasst er zusammen. Sein Kursziel eines US-Dollar pro Aktie entspricht einem Aufwärtspotenzial von über 108 Prozent gegenüber dem letzten Schlusskurs.

    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonGina Moesing
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