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    Nvidia vor Korrektur?  28225  0 Kommentare Bitcoins Schwäche ist ein Warnzeichen für den Aktienmarkt, sagt Stifel

    Bitcoin scheitert immer wieder daran, das Allzeithoch vom März zurückzuerobern. Laut der US-Investmentbank Stifel könnte das ein schlechtes Zeichen für den Aktienmarkt sein.

    Für Sie zusammengefasst
    • Bitcoin scheitert am Allzeithoch, könnte schlechtes Zeichen für Aktienmarkt sein.
    • S&P 500 könnte bis Ende 2024 6.000 Punkte erreichen, aber Risikopapiere müssen mit Korrektur rechnen.
    • Nvidia und andere Tech-Werte könnten Korrektur im 3. Quartal erleben, Anleger euphorisch, aber Blase möglich.
    • Report: Buy the Dip: 5 Top Krypto-Aktien für den Bullrun

    Laut Barry Bannister von Stifel hat der S&P 500 die Chance, noch vor Ende 2024 die 6.000-Punkte-Marke zu knacken, wenn Anleger weiter einsteigen. Der Stratege ist allerdings der Meinung, dass Risikopapiere zuvor mit einer Korrektur rechnen müssen. Sein offizielles Jahresendziel für den S&P 500 liegt bei 4.750 Punkten, was einem Rückgang von etwas mehr als 13 Prozent entspricht.

    Nvidia und andere große Technologiewerte "scheinen uns besonders anfällig" für eine Korrektur im dritten Quartal zu sein und ihre Rolle als Spitzenreiter bei den Aktiengewinnen in diesem Jahr aufzugeben, so die Strategen. Am Donnerstag büßte der S&P 500 zwar etwas an Wert ein, die Euphorie der Anleger werde Aktien aber weiter nach oben treiben, bevor sie schließlich einbrechen, sagt Bannister.

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    "Timing ist alles", schreiben die Analysten, "und wir sind uns bewusst, dass die Anleger sich in einem ausgewachsenen Blasen-/Manie-Modus befinden könnten, der unsere Bedenken übergeht". Eine Korrektur könnte demnach auch an diesem Markt vorbeigehen.

    Bannister sieht vor allem auf dem Kryptomarkt Anzeichen für eine Korrektur. Seit Beginn der Pandemie korreliere Bitcoin mit dem Nasdaq-100-Index, sagt er, und da die Krypto-Benchmark in diesem Monat schwächelt, sei das ein Warnzeichen für US-Aktien.

    "Die Schwächung von Bitcoin signalisiert eine bevorstehende Sommerkorrektur und Konsolidierungsphase des S&P 500", so der Stratege. Und weiter: "Die von uns erwartete Korrektur bei den Risikoanlagen (unser Schwerpunkt liegt auf Aktien) wird durch unsere Ansicht gefördert, dass die Fed von ihrer derzeitigen vorsichtigen Zurückhaltung abrückt, da die Inflation hoch bleibt."

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    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion


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    Verfasst vonGina Moesing

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