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     753  0 Kommentare Rheinmetall erhält historisch großen Auftrag: 8,5 Milliarden Euro für Artilleriemunition!

    Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat aufgrund des Ukraine-Krieges einen historisch großen Auftrag erhalten. Die Bundeswehr hat einen Rahmenvertrag für Artilleriemunition im Wert von bis zu 8,5 Milliarden Euro vergeben. Ursprünglich hatte der Vertrag einen Wert von 1,3 Milliarden Euro, wurde aber um 7,2 Milliarden Euro aufgestockt. Die genaue Anzahl der bestellten Geschosse wurde nicht genannt, dürfte aber im Millionenbereich liegen. Die Munition soll die Lager der Bundeswehr füllen und auch an Verbündete wie die Niederlande, Estland und Dänemark geliefert werden. Ein großer Teil der Lieferungen ist für die Ukraine bestimmt, die bereits Munition aus Deutschland erhalten hat.

    Der Rahmenvertrag sichert die Auslastung eines neuen Werks von Rheinmetall in Unterlüß, das 2025 mit der Produktion beginnen soll. Die Lieferungen aus dem Vertrag sollen ebenfalls 2025 starten. Vor dem Ukraine-Krieg produzierte Rheinmetall 70.000 Schuss Artilleriemunition pro Jahr, aber mit der Erweiterung der Produktionskapazitäten und dem Kauf des spanischen Konkurrenten Expal wird diese Zahl deutlich steigen. Rheinmetall plant, bis 2025 700.000 Schuss pro Jahr zu produzieren, mit einem möglichen Anstieg auf 1,1 Millionen Schuss pro Jahr bis 2027.

    Rheinmetall ist Deutschlands größter Waffenhersteller und produziert neben Artilleriemunition auch Panzer, Militär-Lastwagen und Geschütze. Das Unternehmen ist einer der Profiteure des 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögens der Bundesregierung als Reaktion auf den russischen Angriff im Jahr 2022. Die Ausgaben Russlands für nationale Sicherheit sind ebenfalls gestiegen, was auf eine langfristige Kriegswirtschaft hindeutet. Trotz der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und der geopolitischen Lage wird Rheinmetall voraussichtlich in den kommenden Jahren international an Bedeutung gewinnen.



    Rheinmetall

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    Die Rheinmetall Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -3,53 % und einem Kurs von 492EUR auf Tradegate (21. Juni 2024, 22:26 Uhr) gehandelt.




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